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Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen es nach Dubai zieht, um dort zu arbeiten und zu leben. Bekanntermaßen nutzen viele Start-Ups und Unternehmen die Chance, in Dubai Fuß zu fassen, um beruflich Karriere zu machen, neue Chancen zu ergreifen und ein Netzwerk von gleichgesinnten aufzubauen. Insbesondere die steuerlichen Vorteile spielen dabei eine wichtige Rolle. Ebenso ist Dubai mittlerweile ein Mekka für Influencer geworden, welche unbeschwert dort ihrer digitalen Tätigkeit nachgehen können. Für Angestellte in diversen Branchen und Unternehmen kann sich eine solche Auswanderung nach Dubai lohnen.

Schweigert Consulting ist für dich der richtige Ansprechpartner, wenn du als Unternehmer oder Privatperson diesen Schritt wagen möchtest. Schon vielen haben wir den Weg für ein abwechslungsreiches und lukratives Leben und Arbeiten in Dubai ermöglicht. 

In diesem Ratgeber kannst du dich vorab informieren, welche Voraussetzungen notwendig sind, um in Dubai arbeiten und leben zu können. Eine Auswanderung klingt für dich im ersten Moment vielleicht nach einem Mammut-Projekt – mit uns an deiner Seite ist es das aber nicht.

Arbeiten und leben in Dubai: Was erwartet mich?

Dubai war einst ein kleines Fischerdorf und hat sich heute zu einer multikulturellen Metropole entwickelt. Für viele ist die Wüstenstadt Dubai mit Faszination verbunden. In Dubai treffen Geschichten und moderne Entwicklung aufeinander. Zusätzlich sind Lebensqualität, Infrastruktur und die Pläne und Visionen dieser Stadt sehr inspirierend. Dubai und deren Leader haben besondere Visionen. Ein Mindset, das motiviert, antreibt, fasziniert und im alltäglichen Leben in Dubai spürbar und sichtbar ist. Dubai sitzt mit seinem Fortschritt und seiner modernen Entwicklung am Puls der Zeit.

Dubai ist die Hauptstadt des gleichnamigen Emirates der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf. Besonders eindrucksvoll ist die Skyline, insbesondere mit dem 828 m hohen Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt.

Jährlich strömen tausende Touristen nach Dubai, um hier Urlaub zu machen. Aber nicht nur das: Immer mehr Menschen können sich vorstellen, hier auch dauerhaft zu leben. Darunter sind auch Arbeitsmigranten aus ärmeren Ländern, in welchen es keine guten Arbeitsplätze gibt. In Dubai erhalten sie einen guten Job und können so in ihren Heimatländern die Familie versorgen. Somit ist Dubai einerseits ein attraktiver Lebensort und andererseits auch die Chance für den beruflichen Aufstieg. Skalierung, Beschäftigung und Herausforderung – für Unternehmer, Selbstständige und Angestellte.

Dubai – ein spannendes Pflaster für Unternehmen

Arbeiten in Dubai bedeutet, dass insbesondere viele Unternehmen sich dort mit einer Zweigniederlassung oder gar ihrem Hauptsitz niedergelassen haben. In den sogenannten Freihandelszonen sind es vornehmlich die Offshore Companies, die sich hier wegen der steuerlichen Vorteile angesiedelt haben. Wenn du mehr über dieses Thema erfahren möchtest, schau dir gern unsere Blogbeiträge rund um Freihandelszone und Offshore Firma an.

 

Neben einer einfachen und schnellen Firmengründung mit uns an deiner Seite, gibt es hier weder eine Einkommensteuer für Privatpersonen noch eine Körperschaftssteuer für Unternehmen. Im Hinblick auf steuerliche Aspekte gehört Dubai also zu einem der attraktivsten Standorte für Unternehmer und Privatpersonen. 

Für ein solches Offshore Unternehmen benötigst du lediglich einen örtlichen Agent, wie etwa unser Team vor Ort. Es kümmert sich um die Behördenangelegenheiten – sodass du dich ganz aufs Arbeiten konzentrieren kannst. Aus diesen Gründen sind auch deutsche Firmen immer häufiger in Dubai angesiedelt.

Wie sieht das Arbeiten in Dubai und das Leben von Privatpersonen aus?

Vielleicht bist du bei einem Unternehmen beschäftigt, welches Auslandsmitarbeiter in Dubai sucht. Auch wenn du als Arbeitgeber nicht selbst vor Ort sein musst, ist es ratsam, einen Mitarbeiter einzustellen, der sich in Dubai um die wichtigen Angelegenheiten kümmert. Nicht alle internen Interessen lassen sich beispielsweise vom örtlichen Agenten erledigen.

Personen mit einer deutschen Staatsbürgerschaft erhalten bei Einreise in die Vereinigten Arabischen Emirate ein Visum. Das sogenannte Visa on arrival ist für 90 Tage gültig. Sobald man sich jedoch dafür entscheidet, in Dubai zu leben und dort eine Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen eingeht, beginnt ein anderer Visa-Prozess. Man wird als Employee eingestuft, um Resident zu werden. Basierend auf dem Arbeitsvisum erhält man so eine Aufenthaltsgenehmigung für 2 Jahre.

Eine wichtige Voraussetzung, um ein Arbeiten in Dubai zu ermöglichen, ist, dass du dich mit den örtlichen Gesetzen und Gebräuchen vertraut machst. Dabei musst du ein Gespür für die Traditionen entwickeln.

Sprachbarrieren gibt es in Dubai nicht. Die Amtssprache hier ist zwar Arabisch, jedoch ist Englisch im Alltag die gängigste Sprache und wird daher von den meisten Menschen gesprochen und verstanden. So werden auch Verträge und Dokumente immer zweisprachig erstellt – sowohl auf arabisch als auch auf englisch.

Auswandern und arbeiten in Dubai – geht das so einfach?

Wenn du zum Arbeiten nach Dubai auswandern möchtest, benötigst du ein Residence Visa, welches einer Aufenthaltsgenehmigung entspricht. Diese Genehmigung kannst du als Angestellter einer dort ansässigen Firma, durch den Kauf einer Immobilie oder durch eine Firmengründung erhalten.

Nach Ausstellung dieser Aufenthaltsgenehmigung bekommst du eine Emirates ID, welche drei Jahre gültig ist. Diese ist mit einem Personalausweis vergleichbar. Das Visum und die Emirates ID benötigst du für alle Angelegenheiten bei der Bank. So beispielsweise auch zur Eröffnung deines Bankkontos. Auch zur Anmietung einer Wohnung oder eines Hauses, für den Autokauf und grundsätzlich alle Verträge, die du abschließen möchtest, musst du beides vorlegen.

Arbeiten in Dubai und die Lebenshaltungskosten

Arbeiten in Dubai bedeutet aber auch, dass du dich vor Ort selbst versorgen musst. Viele denken vielleicht in erster Linie nur an die Steuererleichterungen, jedoch gibt es verständlicherweise auch monatliche Kosten, die du zu berücksichtigen hast.

Zunächst sind die Mietpreise in der Metropole ähnlich hoch, wie zum Beispiel in München. Für eine 2-Zimmer-Wohnung zahlst du im Monat etwa 4.166 Dirham, was 1.000 € entspricht. Für eine 4-Zimmer-Wohnung sind es schon 6.250 Dirham, also 1.500 €. In fast allen Wohngebäuden befindet sich ein eigener Pool sowie ein Fitness-Center. Beides kann frei von den Anwohnern genutzt werden.

Zusätzlich zur Miete solltest du die Nebenkosten bei der Rechnung nicht vergessen. Diese können unterschiedlich hoch ausfallen, da hier Kosten für Strom, Gas und Klimaanlage hinzukommen. Diese belaufen sich auf mindestens 150 – 200 € im Monat.

Möchtest du eine Immobilie kaufen, dann kannst du in ausgewiesenen Arealen eine Immobilie als absoluter Eigentümer oder als Pächter für 99 Jahre kaufen.

Schulen, Lebensmittel, Transportmittel & Versicherungen: Manches ist günstiger, manches ist teurer!

Wenn du mit deiner Familie nach Dubai auswanderst, solltest du beachten, dass es keine staatlichen Schulen gibt, sondern lediglich Privatschulen. Diese müssen aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Preise hierfür starten monatlich meist bei ca. 500 €. Das klingt zunächst teuer, aber: Das Bildungssystem in Dubai ist wirklich erstklassig! Ein Kind lernt von Beginn an Englisch. Außerdem stehen Multikulturalität und Weltoffenheit im Fokus. Auch die pädagogischen Werte, die hie ran den Schulen vermittelt werden, sind nicht mit denen in europäischen Einrichtungen vergleichbar. Respekt, Toleranz, Weltoffenheit und Weiterentwicklung – das sind Aspekte, die sowohl im Bildungsbereich als auch im privaten und zwischenmenschlichen Leben an oberster Stelle stehen. 

Beim Arbeiten in Dubai bist du meist auf ein Auto angewiesen. Dabei liegen die Gebrauchtwagenpreise bis zu 40 % unterhalb der deutschen Preise. Neuwagen sind immerhin noch 20 % günstiger als in Deutschland. Auch die Kfz-Versicherung beträgt maximal 6 % des aktuellen Fahrzeugwertes.

Für ein Arbeiten in Dubai musst du dich privat krankenversichern. Dabei sind private Krankenversicherungen günstiger als hierzulande. Es kommt auch immer auf die gewünschte Leistung an. Die Grundversorgung kostet dich 666 Dirham oder 160 € im Monat. Damit du bei diesem wichtigen Aspekt absolut sicher bist, unterstützt unser Team dich bei deiner Krankenversicherung sowie der allgemeinen Absicherung. So gehst du kein Risiko ein.

Die meisten Lebensmittel müssen nach Dubai eingeführt werden. Immerhin wächst in der Wüste nicht allzu viel. Daher variieren die Preise in Abhängigkeit des Herkunftslandes. Verständlicherweise sind die europäischen Lebensmittel teurer als daheim. Andererseits sind die Produkte aus Asien oder Afrika dagegen deutlich günstiger.

Welche Jobs in Dubai sind gefragt?

Natürlich kannst du dich mit deinem eigenen Unternehmen in Dubai zum Arbeiten niederlassen. Aber auch ohne eigene Firma findest du als Privatperson zahlreiche Möglichkeiten, hier zu arbeiten.

Arbeiten in Dubai in der Baubranche

Die Baubranche bietet für Führungs- und Fachkräfte hervorragende Chancen auf einen guten Verdienst. Dubai weitet sich immer weiter aus. Zwar ist die Innenstadt dicht bebaut, jedoch liefert das Land auch am Rande noch viele interessante Bauplätze, um dort einzigartige Bauwerke zu realisieren.

Viele arabische Geschäftsleute und auch die Emire selbst locken mit attraktiven Gehältern ausländische Fachleute an. Zum Arbeiten in Dubai sorgt dabei insbesondere die boomende Bauwirtschaft.

Arbeiten in Dubai im IT-Bereich

Viele angehende IT-Unternehmen haben sich in Dubai angesiedelt. Auch hier gibt es etliche Offshore-Unternehmen, aber auch reguläre Zweigniederlassungen bekannter Konzerne.

Wenn du ein abgeschlossenes Informatikstudium besitzt und dich erfolgreich bei diesen Firmen beworben hast, kannst du hier durchaus gutes Geld verdienen. Arbeiten in Dubai als IT-Spezialist ist daher nicht ungewöhnlich.

Arbeiten in Dubai in der Tourismus-Branche

Aufgrund der vielen Touristen in Dubai boomt natürlich auch die Tourismus-Branche. Insbesondere Hotel-Fachkräfte können hier einen lukrativen Job ergattern. Dabei geht es nicht nur um das Management, sondern auch um die Innenausstattung von Hotels. Deutsche Profis sind heißbegehrt. Arbeiten in Dubai in der Hotellerie bzw. in der Tourismus-Branche kann also ebenfalls einen tollen Job in Dubai darstellen.

Arbeiten in Dubai ist weniger für gering Qualifizierte von Interesse

Arbeiten in Dubai ohne Ausbildung oder als gering Qualifizierter lohnt sich in aller Regel nicht. Insbesondere im Bau- und Dienstleistungsgewerbe liegen die Löhne lediglich bei umgerechnet 300 bis 400 €. Da wird es schwer, hier eine Lebensgrundlage aufzubauen.

Darüber hinaus werden diese Arbeiten meist auch von sogenannten Wanderarbeitern aus anderen Ländern erledigt.

Wie viel verdient man in Dubai?

Generell kannst du in angesehenen Positionen deutlich mehr verdienen als in Deutschland. Dabei kommt es nicht nur auf das Gehalt an, sondern auch auf die Tatsache, dass du hier keine Steuern zahlen musst.

Die folgende Auflistung dient nur als Anhaltspunkt:

  • Arbeiten in Dubai als Babysitter – rund 1.800 €
  • Arbeiten in Dubai als Kellner – rund 2.500 €
  • Arbeiten in Dubai als Fremdsprachenlehrer – rund 4.000 €
  • Arbeiten in Dubai als Buchhalter – rund 4.400 €
  • Arbeiten in Dubai als Architekt – rund 5.300 €
  • Arbeiten in Dubai als Ingenieur – rund 6.000 €
  • Arbeiten in Dubai als Zahnarzt – rund 12.800 €

 

Natürlich lassen sich auch viele Influencer in Dubai nieder. Hierbei lässt sich der Verdienst jedoch nicht so einfach festlegen. Dies liegt unter anderem auch an den Verträgen mit den Kooperationspartnern und natürlich an der Anzahl der Follower. Dennoch geben viele an, dass sie in Dubai recht luxuriös leben können.

Die Zusammenfassung zum Arbeiten in Dubai!

Wie erwähnt, benötigst du als Deutscher in Dubai eine Aufenthaltserlaubnis bzw. eine ID-Card. Für die Einreise und den gesamten Prozess ist außerdem ein Reisepass erforderlich, der mindestens noch 6 Monate gültig ist.

Natürlich stehen beim Arbeiten in Dubai unter anderem die steuerlichen Vorteile im Vordergrund. Du profitierst von ihnen – dein Verdienst verhält sich Brutto gleich Netto. Eine Einkommenssteuer fällt in diesem Fall nicht an. Und auch die Arbeitswoche wird immer interessanter: Während bis 1999 eine 6-Tage-Woche normal war, wurde 2006 eine Arbeitswoche von 5 Tagen eingeführt. Seit dem 01.01.2022  geht diese – wie in vielen anderen Ländern auch –  von Montag bis Freitag Mittag. in Dubai die Arbeitswoche von Montag bis Freitag festgelegt.

Wichtig ist, dass du deinen Arbeitsvertrag genau prüfst. Auf deutsche Standards musst du hier nicht vertrauen. Natürlich sind viele Arbeitgeber jedoch bemüht, sowohl die Arbeitnehmerrechte als auch den Arbeitsschutz zu respektieren. Sprachliche Barrieren sind nicht zu erwarten. Auch hier sind wir bereits auf die beiden Sprachen Arabisch und Englisch eingegangen.

Du solltest zudem mit deiner bestehenden Krankenversicherung sprechen und fragen, welche Leistungen im Ausland übernommen werden. Häufig wird eine private Krankenversicherung empfohlen. Zum Teil kann diese auch vom Arbeitgeber übernommen werden.

Übrigens können auch Frauen in Dubai erfolgreich sein. Du musst dich als Frau lediglich an die dortigen Gebräuche halten. So müssen in der Öffentlichkeit Schultern und Knie bedeckt sein.

Wenn du Interessen an einer Auswanderung nach Dubai hast und dort auch arbeiten oder gar ein eigenes Unternehmen gründen möchtest, dann kann dir Schweigert Consulting gerne hierbei behilflich sein.

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Wenn du „Offshore“ hörst, denkst du vielleicht direkt an Briefkastenfirmen in Panama oder auf den Cayman Islands. Tatsächlich ist ein Auslandskonto aber nichts Illegales. In der Vergangenheit wurden Offshore Konten zwar häufig dafür genutzt, um halbseidene Steuergeschäfte zu vertuschen, aber das ändert nichts daran, dass ein Offshore Konto grundsätzlich eine komplett legale Sache ist.

Wir schauen uns im Folgenden an, was ein Offshore Konto ist, wie du ein Offshore Konto eröffnen kannst und in welchen Ländern dies eine besonders gute Idee ist. Zudem fassen wir die wichtigsten Vorteile zusammen, die dir ein Offshore Konto bietet.

Besonders wenn du deinen Wohnsitz in Deutschland bzw. einem anderen Land in der EU hast, solltest du diese Möglichkeit unbedingt in Betracht ziehen. Die in der gesamten EU verankerte Gläubigerbeteiligung (auch: Bail-in) bedroht das hart ersparte Vermögen zahlreicher Personen.

Was ist ein Offshore Konto?

Per Definition ist ein Offshore Konto einfach nur ein Konto, das sich in einem Land befindet, in dem du nicht deinen Wohnsitz hast. Anders als es der Name impliziert, befindet sich das Konto also nicht zwangsläufig „vor der Küste“ auf einer kleinen Insel in einem vermeintlichen Steuerparadies. Natürlich gibt es aber einige Länder, die besonders beliebt für Offshore Konten sind, weil es hier einige Vorteile gibt.

In unserer digitalen Welt ist es übrigens fast unmöglich, heimlich ein Offshore Konto zu eröffnen. Schuld daran ist die Tatsache, dass der sogenannte automatische Informationsaustausch (AEOI / CRS) in fast allen Ländern zur Praxis geworden ist. Ziel ist es, illegale Aktivitäten zu unterbinden und vor allen Dingen Steuerflüchtigen das Leben schwer zu machen. Es ist davon auszugehen, dass diese Politik in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut wird.

Es gibt aber aktuell noch einige Länder, die noch nicht an diesem Programm teilnehmen. Das sind unter anderem:

  • USA
  • Moldawien
  • Serbien
  • Taiwan
  • sowie über 20 weitere Länder

 

Ein solches Konto im Ausland, bei dem es nicht zum automatischen Informationsaustausch kommt, zeichnet sich durch folgende Aspekte aus:

  • nur du und deine Bank wissen von dem Konto
  • das Konto muss nicht angegeben werden
  • Teilnahme am regulären Zahlungsverkehr über IBAN / BIC
  • i.d.R. alle Annehmlichkeiten eines modernen Kontos (z.B. Online Banking)

 

Wir gehen später noch einmal genauer auf eine Liste mit den besten Ländern für Offshore Konten ein. Dabei werden wir dir auch die Augen dafür öffnen, wieso EU-Länder und die USA einige entscheidende Nachteile haben. Die Liste mit Ländern, die sich vom automatischen Informationsaustausch fernhalten, wird immer kürzer werden. Manche Banken werben damit noch sehr aggressiv, aber letztlich ist es eine Entscheidung der jeweiligen Länder.

Generell gilt: Letztlich sollte man sein Vermögen breit streuen und nach Möglichkeit nicht nur ein Offshore Konto eröffnen, da jedes Land andere Vor- und Nachteile sowie Risiken mit sich bringt!

Vorteile von einem Konto im Ausland

Eröffnest du ein Konto im Ausland, ist dieses zunächst einmal voll funktionsfähig und du hast alle Möglichkeiten, die dir auch ein inländisches Bankkonto bieten würden. Das Offshore Banking (ohne Informationsaustausch) hat aber ein paar besondere Vorzüge zu bieten:

  • anderen Personen ist das Konto nicht bekannt (z.B. auch ehemalige Ehepartner, aktuelle Freundin oder Geschäftspartner)
  • Schutz vor Währungskrisen und Entwertung des Geldes
  • Schutz vor möglichen staatlichen Eingriffen (z.B. Enteignung)
  • Ersparnis von Negativzinsen
  • Geld auf dem Offshore Konten kommt bei Rechtsstreitigkeiten nicht auf den Tisch
  • vereinfachter Zugang zu internationalen Finanzmärkten
  • ggf. weitere Vorteile (z.B. geringere Gebühren, Reputation etc.) im Land, wo das Auslandskonto eröffnet wurde

 

Viele Fragen sich zudem: Ist mein Auslandskonto pfändungssicher? In diesem Zusammenhang können wir dir nur sagen, dass Pfändungen inzwischen vereinfacht möglich sind – besonders innerhalb der EU. Aber eine Pfändung des Kontos setzt voraus, dass jemand Kenntnis davon hat. Dies ist bei Konten ohne automatischen Informationsausgleich nicht der Fall.

Wie die Lage rechtlich zu beurteilen ist, steht auf einem anderen Blatt. Hier wäre ein Rechtsanwalt, der darüber hinaus an das Anwaltsgeheimnis gebunden ist und nichts ausplaudern kann, der richtige Ansprechpartner, um auf der sicheren Seite zu sein. Ein Offshore Konto sollte nicht dazu genutzt werden, um rechtlich fragwürdige Dinge in die Tat umzusetzen. Die drohenden Strafen sind empfindlich und das Risiko erwischt zu werden wird im digitalen Zeitalter immer größer.

Kann man mit einem Offshore Konto auf legale Weise Steuern sparen?

Solche Stories hast du sicher in der Vergangenheit schon mal gehört. Aber leider (oder zurecht) müssen wir dich hier enttäuschen: Allein mit einem Konto kannst du keine Steuern sparen – zumindest nicht auf legale Weise. Natürlich kann man ein Offshore Konto nutzen, um Umsätze abzuzweigen, die das Finanzamt niemals zu Gesicht bekommt. Aber das ist illegal und somit nicht der Weg, den du gehen solltest.

Aber du kannst trotzdem mit einem Offshore Konto Abgaben einsparen. Sollte es z.B. eine Besteuerung für Vermögen auf deutschen Bankkonten geben oder verlangt eine Bank Negativzinsen (getarnt als „Verwahrentgelt“), bist du mit einem oder mehreren Offshore Konten definitiv breiter aufgestellt und schützt dich vor derartigen Risiken.

Im Gegenteil: In manchen Ländern bekommt man sogar noch Zinsen für das Geld, das auf dem Privatkonto liegt. Natürlich muss man hier das Risiko abwägen und z.B. hinterfragen, ob das deponierte Vermögen von einer Einlagensicherung geschützt ist.

Ein Offshore Konto kann aber natürlich ein erster Schritt sein, um in einem fremden Land (wie z.B. Dubai) Fuß zu fassen. Wanderst du aus Deutschland aus, ist es sehr wahrscheinlich, dass du ein Land finden wirst, in dem du weniger Steuern zahlen wirst als hierzulande. Insofern kann man sagen, dass du mit einem Offshore Konto zwar nicht unmittelbar Steuern sparen kannst, aber eine Grundlage dafür legst, um irgendwann mal dem Steuerweltmeister Deutschland den Rücken zukehren zu können.

Was für Arten von Offshore Konten gibt es und was kostet es?

Diese Frage nach den Kosten ist natürlich kaum pauschal zu beantworten. Das hängt ganz stark davon ab, in welchem Land du ein Offshore Konto eröffnen möchtest. Offshore Banken gibt es rund um den Globus und alle haben ihre eigenen Konditionen. Teilweise gibt es auch spezielle Tarife für Ausländer, die beachtet werden müssen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Offshore Konten unterscheiten: das Privatkonto und das Geschäftskonto. Beide werden zu unterschiedlichen Zwecken eröffnet.

Ein Offshore Privatkonto ist auf den Namen einer Person eröffnet und kann auch als Gemeinschaftskonto (Joint-Account), z.B. gemeinsam mit dem Partner, genutzt werden. Hier kann man Geld außerhalb des Zugriffs der eigenen Behörden sparen und ist auch für einen Aufenthalt im jeweiligen Land gut ausgestattet, da man keine Währung tauschen muss und sich ggf. weitere Gebühren bei finanziellen Transaktionen spart.

Ein Offshore Bankkonto für Firmen ist ebenfalls weitverbreitet. Häufig wird es für eine sogenannte IBC (International Business Company) eröffnet. Auf diese Weise erhält man ein relativ anonymes Konto, bei dem die Identifikation des Inhabers nur schwer möglich ist. Du merkst sicher bereist, dass solche Konten häufig für illegale Geschäfte genutzt wurden. Daher ist es heutzutage viel schwieriger geworden solche Konten zu eröffnen.

Wo lohnt sich ein Offshore Konto – Vorteile der Länder

Beschäftigen wir uns erst einmal mit der Frage, in welchen Ländern man kein Auslandskonto eröffnen sollte. Bereits weiter oben haben wir den automatischen Informationsaustausch als mögliches Ausschlusskriterium erwähnt. Doch es gibt noch andere Gründe, die es bei der Entscheidung für ein bestimmtes Land abzuwägen gilt.

Sowohl Banken in der EU als auch in den Vereinigten Staaten gelten als stark unterkapitalisiert. Im Jahr 2008 haben wir gesehen, wie selbst große Banken mächtig ins Taumeln geraten können. Aber jetzt kommt erst der eigentliche Hammer: Die Bail-In Gesetzgebung erlaubt es, dass der Staat legal (!) auf das Vermögen der Privatpersonen zugreift, um damit z.B. Banken zu retten. Diese Möglichkeit ist bei jedem EU-Staat gesetzlich fest verankert und es ist mit Sicherheit nur noch eine Frage der Zeit, bis zum ersten Mal dieser Fall eintritt.

Natürlich kann ein Staat den Bürgern nicht einfach so das Geld wegnehmen. Als Gegenleistung erhältst du Aktien an den maroden Unternehmen, die durch diesen finanztransaktionalen Eingriff gerettet werden. Das Problem ist nur, dass Aktien kein sicheres Sparvermögen, sondern eine hochrisikoreiche Anlageform darstellen. Es ist also denkbar, dass dein sicher erspartes Geld von heute auf morgen in eine erzwungene Kapitalanlage umgewandelt wird.

Liste der besten Länder für Offshore Konten

Daher geben wir dir hier eine Liste mit einigen Ländern an die Hand, die sich als gute Adressen für Offshore Konten erwiesen haben:

  • Dubai
  • Schweiz
  • Isle of Man
  • Luxemburg
  • Hong Kong
  • Singapur
  • Cayman Islands
  • Vereinigtes Königreich (UK)
  • Zypern
  • Malta
  • Monaco
  • Liechtenstein
  • Georgien
  • British Virgin Islands

 

Du siehst bereits an dieser Liste, dass ganz unterschiedliche Länder vertreten sind – von Zwergstaaten bis hin zu großen Volkswirtschaften. Natürlich ist auch unser Liebling Dubai dabei, der für wirtschaftliche Aktivitäten immer eine exzellente Wahl ist. Gerne beraten wir dich in dieser Hinsicht genauer, stehen dir aber selbstverständlich auch für Fragen zu anderen Ländern jederzeit zur Verfügung.

Länder, wie z.B. Mauritius, Seychellen oder St. Kitts & Nevis tauchen in dieser Liste nicht auf, obwohl sie zweifellos zu den beliebtesten Ländern für Offshore Konten zählen. Allerdings ist die Korruption in diesen Ländern sehr hoch und man sollte sich nicht von den Versprechungen verleiten lassen, die einem fragliche Coaches im Internet machen. Fakt ist, dass schon viele Menschen ihr Geld verloren haben, weil sie es in sehr unsicheren Ländern geparkt haben.

Essenziell: Ohne eine genaue Einschätzung deiner persönlichen Situation und Ziele sowie deines Vermögens können wir dir hier keine pauschalen Empfehlungen aussprechen. In den seltensten Fällen würde wir dir dazu raten, alles auf eine Karte zu setzen und dein Geld in einem Land zu parken. Diversifikation lautet hier, wie so oft, das Schlüsselwort.

Auslandskonto online eröffnen – geht das?

Wenn du dir die Liste der möglichen Länder, in denen du dein Offshore Konto eröffnen kannst, einmal genauer anguckst, wirst du vielleicht in Sorge sein, dass dir eine weite Reise bevorsteht. Doch wir können dich beruhigen: In den meisten Fällen musst du das Haus nicht verlassen, um ein Offshore Konto irgendwo auf der Welt zu eröffnen.

Die Möglichkeiten zu Verifizierung sind inzwischen extrem fortgeschritten. Auch Unterschriften können ganz einfach in rechtsgültiger Form auf digitale Weise angefertigt werden. Hierfür nutzen manche Banken z.B. Smartphone-Apps.

Wichtig: Viele denken, dass ein Ausweisdokument ausreichend ist, um sich für ein Bankkonto zu verifizieren. Das ist aber zu kurz gedacht. Der Nachweis des Wohnsitzes muss ebenfalls unzweifelhaft erfolgen. Hierfür verlangen manche Banken z.B. eine aktuelle Gas-, Strom- oder Wasserrechnung. Hier solltest du dich also gut vorbereiten.

Zudem gibt es auch noch uns. Wir führen dich durch den Prozess und sorgen dafür, dass keiner der Schritte dir Probleme bereiten wird. Natürlich können wir die gewissen Aufgaben aber auch nicht abnehmen. Möchtest du z.B. ein Konto in der Schweiz eröffnen, sind schon mal gut und gerne 150 Seiten Vertragsmaterial durchzuarbeiten. Aber ist das ein schlechtes Zeichen? Eigentlich nicht!

Natürlich ist übertriebene Bürokratie ein Bremsklotz. Aber wenn es um dein Vermögen geht, willst du dieses selbstverständlich in Sicherheit wissen. Es mag vielleicht ein paar Ländern geben, in denen ein Konto mit wenigen Mausklicks eröffnet ist. Doch willst du einer solchen Bank wirklich dein hart erarbeitetes Geld anvertrauen? Du solltest deine Entscheidung also gut abwägen und nicht die Bank auswählen, bei dem du mit dem geringsten Aufwand das Offshore Konto beantragen kannst.

Warum nicht nur das Land entscheidend ist

Bevor du ein Offshore Konto eröffnest, musst du dich mit verschiedenen Risiken auseinandersetzen. Dazu gehört, dass du dich u.a. mit der politischen Situation des Landes beschäftigst und vor allen Dingen versteckte Gesetzte (z.B. Bail-In in der EU) prüfst. Auch die Stabilität der Währung ist ein wichtiger Faktor, da sonst dein angespartes Geld an Wert verlieren könnte.

Doch dieses systematisch Risiko, das jedes Land auf eine andere Weise und in einer anderen Intensität beherbergt, ist nur ein entscheidendes Kriterium. Es gibt auch das sogenannte unsystematische Risiko. Dies betrifft die Banken selbst. Denn es gibt in einem Land natürlich viele Kreditinstitute und du musst genau abwägen, welchen Offshore Banken du dein Vertrauen schenkst, wenn du ein Bankkonto im Ausland eröffnen möchtest.

Hier kommt eine Liste mit verschiedenen Kriterien anhand derer du entscheiden kannst, ob eine Bank für dein Offshore Konto infrage kommt oder nicht:

  • Wie sieht es mit dem systematischen Risiko im Land aus (z.B. wirtschaftliches Umfeld, politische Lage etc.)?
  • Wie wird das Vermögen der Kunden behandelt? Gibt es (wie z.B. in der Schweiz) einen Schutz im Falle, dass eine Bank Konkurs geht?
  • Ist die Bank vernünftig durch eine unabhängige Behörde oder eine ähnliche Einrichtung reguliert?
  • Wie investiert die Bank ihr Geld? Ist sie für risikoreiche Investments bekannt?
  • Ist die Bank liquide oder (wie viele Banken in der EU und in den USA) stark unterkapitalisiert? Wie hoch ist die Eigenkapitalquote?
  • Wo hat die Bank weitere Standorte? Ein Standort in deinem Heimatland ist eher ein Nachteil!

 

Wichtig: Alle diese Punkte sind wichtig, aber auch nur eine Momentaufnahme. Die Situation in einem Land oder auch von einer bestimmten Bank kann sich von heute auf morgen deutlich verschlechtern (oder auch verbessern). Daher musst du dein geparktes Geld im Auge behalten und die Entwicklungen stets verfolgen.

Zudem ist es sinnvoll, seriöse und lange am Markt etablierte Offshore Banken für dein Offshore Konto zu nutzen anstatt auf einen besonders hippen und modernen Anbieter zu setzen, der dich mit unseriösen Konditionen anlockt.

Offshore Konto eröffnen: So funktioniert es!

Wir hoffen, dass wir dich von den Vorzügen eines Offshore Kontos überzeugen konnten. Jetzt geht es darum, die nächste Phase einzuleiten und so zügig wie möglich dein Offshore Konto zu eröffnen. Wann die nächste Krise vor der Tür steht, kann niemand sagen und wenn es diesmal so weit ist und dein Guthaben im Rahmen des Bail-In angegriffen wird, wirst du dich sicher ärgern.

Schweigert Consulting ist der richtige Partner, um ein Offshore Konto zu eröffnen und dabei allen Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die auf dem Weg lauern. Wir haben jahrelange Erfahrung darin, Konten im Ausland für unsere Kunden zu eröffnen. Oftmals arbeiten wir dabei ganzheitlich mit unseren Kunden zusammen.

Neben der Kontoeröffnung im Ausland gehen wir auch gleich eine Firmengründung in Dubai an oder helfen unseren Kunden dabei, ihren Wohnsitz zu verlagern. Auf diese Weise lassen sich häufig Steuern sparen, was mit dem Offshore Banking generell nicht möglich ist.

Step 1: unser erstes gemeinsames Gespräch

Wie wir dir bereits erklärt haben, können wir keine pauschale Empfehlung für ein bestimmtes Offshore Konto aussprechen, ohne deine persönliche Situation zu kennen. In einem ersten Gespräch ermitteln wir daher die Gründe dafür, wieso du gerne Offshore Banking betreiben möchtest und was dir dabei wichtig ist. Dabei klären wir folgende Fragen:

  • Möchtest du ein privates oder geschäftliches Offshore Konto eröffnen?
  • Wie viel Vermögen möchtest du ins Ausland transferieren?
  • Was ist dir wichtiger – Sicherheit oder Zinspotential?
  • Planst du in Zukunft deinen Wohnsitz zu verlegen?
  • Wie sieht deine berufliche bzw. unternehmerische Zukunft in den nächsten Jahren aus?

 

Haben wir diese Punkte abgeklärt, ist es viel einfacher für uns, geeignete Offshore Banken aus unserem großen Netzwerk auszuwählen und die in einem weiteren Termin vorzustellen. Hast du schon einen Favoriten für ein Offshore Konto, kannst du uns die Bank gerne nennen. Wir werden sie mit in die Analyse aufnehmen und schauen, ob wir dir guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen können.

Step 2: Die Wahl der Bank(en) und die Verteilung deines Vermögens

Je mehr Vermögen du auf einem Offshore Konto deponieren möchtest, desto besser sind deine Möglichkeiten um dein Risiko zu diversifizieren. Du kannst Konten bei mehreren Banken in einem Land eröffnen oder auch länderübergreifend mehrere Offshore Konten eröffnen.

Natürlich musst du dabei bedenken, dass jede Kontoeröffnung mit einmaligen und laufenden Gebühren einhergeht und gleichzeitig auch einen Verwaltungsaufwand erhöht. Daher solltest du dein Vermögen nicht zu kleinteilig in der ganzen Welt verstreuen, sondern dich lieber auf wenige Offshore Konten konzentrieren, auf denen dein Geld gut aufgehoben ist.

Gerne stellen wir dir eine Liste der Konten zusammen, die wir an deiner Stelle auswählen würden. Mit unserer langen Erfahrungen und unseren exzellenten Beziehungen zu zahlreichen Banken können wir dich beim geplanten Offshore Banking hervorragend unterstützen und du gerätst nicht ein schwarzes Schaf, das in der Branche bereits verschrien ist.

Step 3: die Eröffnung der Konten und alle juristischen Formalitäten

Möchtest du ein Offshore Konto eröffnen, geht das in der Regel zügig und bei den meisten Banken sogar innerhalb weniger Tage. Trotzdem solltest du nicht auf die vermeintlich attraktiven Lockangebote von Agenturen hereinfallen, die dir die Kontoeröffnung im Ausland zum Spottpreis empfehlen. Entweder vermitteln sie die ein Offshore Konto, für das sie eine hohe Provision erhalten (ohne auf die Seriosität zu achten) oder sie arbeiten schnell und deshalb nicht besonders gründlich.

Es geht hier um dein hart erarbeitetes Geld. Daher solltest du dir einen vertrauenswürdigen Partner aussuchen, der rechtlich top aufgestellt ist und genau weiß, worauf es bei einem Offshore Konto ankommt – und das ist Schweigert Consulting!

Wir stehen dir bei all deinen Fragen mit Rat und Tat zur Seite und lassen dir auch die nötige Unterstützung zukommen, wenn sich Hindernisse auf dem Weg zum Offshore Konto zeigen. Vermutlich haben wir alles, was bei der Gründung eines Offshore Kontos passieren kann, schon mal erlebt. Daher wissen wir ganz genau, wie wir uns in der jeweiligen Situation zu verhalten haben. Unsere Erfahrung ist bei diesem sensiblen Thema dein großer Vorteil.

Step 4: laufende Betreuung und weitere Projekte

Ist dein Offshore Konto eröffnet, kannst du erstmal beruhigt durchatmen, denn du hast jetzt ein finanzielles Set-Up, das deutlich diversifizierter ist und du hast somit viele Risiken aus dem Weg geräumt. Trotzdem enden hier die Möglichkeiten des Offshore Bankings nicht.

Du musst tagesaktuell informiert bleiben, um auf etwaige Veränderungen in den Ländern zu reagieren, in den du dein Geld in Sicherheit gebracht hast. Zudem muss deine finanzielle Optimierung ja nicht damit enden, ein Konto im Ausland zu eröffnen. Neben deinem Offshore Konto kannst du gemeinsam mit uns auch gerne noch weitere Projekte in Angriff nehmen.

Die Firmengründung in Dubai ist ein steuerlich sehr attraktiver Schritt, der sich nicht nur für Großunternehmer anbietet. Wir haben nicht nur Firmen dabei unterstützt, ihren Sitz nach Dubai zu verlagern, sondern auch Privatpersonen ins Emirat gebracht. Es ist natürlich praktisch, wenn man schon ein Konto in Dubai hat. Deshalb wirst du bei unseren Empfehlungen für Offshore Konten auch immer Dubai weit vorne auf den Top-Listen bei uns finden.

Schweigert Consulting ist auch für dich da, nachdem du dein Offshore Konto gegründet hast. Wir informieren dich regelmäßig über neue Chancen und Risiken und zeigen dir gerne weitere Potenziale auf, um deine persönliche Situation immer weiter zu verbessern.



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