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Dubai-Steuern: Steueroase oder nur ein vermeintliches Paradies?

Woran denkt man, wenn man von Dubai spricht? Vermutlich an puren Luxus, immerwährende Sonne, Prachtbauten, Clubs, Diskotheken und natürlich: keine Steuern! Ganz so einfach ist dies jedoch nicht und es gibt eine Menge zu beachten, um in Dubai zu leben und praktisch keine Abgaben zu haben. In diesem Ratgeber möchten wir dir einen Überblick über die Steuerlage in Dubai geben und zeigen, warum sich ein Umzug steuerlich für dich und dein Unternehmen lohnen könnte.

Dubai-Steuern – Überblick zur Steuerlage Dubais!

Die sieben arabischen Emirate, zu denen auch Dubai gehört, gibt es in dieser Form erst seit 1971. Jedes Emirat übt eine autonome Innenpolitik aus und hat letztlich auch eigene Steuergesetze.

Interessant ist, dass alle Arten von Geschäften und Einkommen, welche direkt in Dubai empfangen werden, von einer Besteuerung befreit sind. Die Steuerbefreiung richtet sich an herkömmliche Einkommen, Kapitalgewinne, Dividenden sowie aktiven und passiven Investitionen.

In Dubai sind Steuern sehr transparent, sodass jedes dort registrierte Unternehmen sich nur wenig Zeit für die Steuererklärung nehmen muss. Generell herrscht in Dubai sozusagen für die meisten Leute Steuerfreiheit.

Lediglich eine Mehrwertsteuer wurde eingeführt

Die lokalen Behörden erlegen so gut wie keine Steuern in Dubai auf. Lediglich seit dem 1. Januar 2018 wurde die Mehrwertsteuer in Höhe von 5 % eingeführt. Die ursprünglich 1969 geplante Einkommensteuer wurde nie von den Regierungen der Emirate eingeführt. Es ist auch weiterhin absehbar, dass diese nicht eingeführt werden soll.

Der Außenhandel ist sozusagen steuerfrei. Vielmehr können Unternehmen und juristische Personen in vollen Zügen den Nutzen aus Steuervergünstigungen ziehen. Es wird zwar eine obligatorische Steuerprüfung für sämtliche Geschäfte in Dubai angestrebt, die Rechnungslegung wird aber nicht angefordert.

Es gibt unbedeutende, indirekte Steuern, die jeder zahlt

Wenn du in Dubai lebst, musst du eine Art Maut für das Befahren der Hauptstraßen zahlen. Hierfür wird eine Gebühr von 4 Dirham erhoben, was rund 0,96 Euro entspricht. Geringe Dubai-Steuern findest du bei Übernachtungen im Hotel. Hier wird auf den Preis die Dubai City Tax sowie eine Servicegebühr erhoben zwischen umgerechnet 2-5 € pro Nacht.

Auf Mieteinnahmen müssen zum Beispiel keine Steuern entrichtet werden. Diese fallen aber in den Preisen für Wartung, Klimaanlage und Wasserversorgung an. Auch hier sind in Dubai die Steuern überaus moderat.

Luxussteuer und Kfz-Steuer in Dubai

Wenn du in Dubai Alkohol kaufen möchtest, musst du hierfür eine Art Luxussteuer entrichten. Für den Einkauf wird eine Alcohol License benötigt. Erst damit kannst du die Alkoholläden betreten. Jedoch wird auf sämtliche alkoholischen Getränke eine Steuer von 30 % erhoben. Für ein Sixpack Bier musst du in diesem Fall umgerechnet mit rund 20 Euro rechnen.

Ohne Auto kommst du in Dubai nicht weit. Vorteilhaft sind zunächst die niedrigen Benzinpreise, da du hier ja an der Quelle sitzt. Falls du deinen Wagen mit einführen möchtest, werden in Dubai Steuern in Höhe von 5 % des Fahrzeugwertes erhoben. Auf die Mautgebühr sind wir bereits eingegangen. Hinzu kommen noch die relativ hohen Parkgebühren. Jedoch wird auf eine sonstige Kfz-Steuer verzichtet. An dieser Stelle ist Dubai steuerfrei.

Freezones: die Steueroase schlechthin?

Zwar gibt es in Dubai Steuern, trotzdem kann das Emirat Dubai als Steuerparadies bezeichnet werden. Die Dubai Einkommensteuer gibt es praktisch nicht. So ist es nur verständlich, dass viele in diese Region auswandern, um die Vorteile der Dubai Steueroase zu genießen.

Viele arbeiten in sogenannten Freezones. Hierbei handelt es sich um räumlich begrenzte Gebiete, in denen sich ausländische Firmen angesiedelt haben. Diese Zonen sind nach Branchen geordnet. So findest du Bereiche, in denen sich nur IT-Unternehmen angesiedelt haben. Diese Zone wird beispielsweise Dubai Internet City genannt. Im Dubai International Financial Center haben sich Banken, Versicherungen und Hedge Fonds niedergelassen. Im Dubai Knowledge Village sind es internationale Universitäten.

Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch unabhängige bzw. virtuelle Freezones. Hier müssen weder die Unternehmen und Organisationen, noch die Mitarbeiter Steuern zahlen. Diese Steuern müssen erst nach 30 Jahren gezahlt werden.

Um in diesen Freezones jedoch ein Unternehmen betreiben zu können, benötigen Unternehmer eine Lizenz, die erst einmal für einen gewissen Preis erkauft werden muss. Auch die Mitarbeiter benötigen ein sogenanntes Arbeits-Visa, welches ebenfalls nicht preisgünstig ist.

Für Geschäfte mit Endabnehmern in Dubai ist ein Zwischenhändler empfehlenswert. Die Zwischenhändler zahlen dann in Dubai Steuern. Dennoch lohnt es sich auf alle Fälle für die meisten Unternehmen, hier wenigstens eine Zweigniederlassung zu unterhalten.

Stars & Influencer sind von Dubai angetan

Besonders beliebt ist Dubai bei Influencern. Wenn du als Influencer nach Dubai ziehen möchtest, benötigst du eine sogenannte Influencer-Lizenz. Darüber hinaus lockt Dubai mit attraktiven Werbekooperationen und Angeboten von staatlichen Stellen.

Obwohl in Dubai Steuern praktisch kaum vorhanden sind, ist es jedoch nicht ganz so einfach, sich in dieser Kultur als Europäer zurechtzufinden. 

Dies schreckt aber viele nicht davor ab, sich dennoch hier niederzulassen. Wer diesen Weg geht, kann mit Fleiß und Arbeit durchaus ein großes Netzwerk und profitable Reichweite aufbauen. Und auf die dadurch entstehenden Gewinne müssen in Dubai keine Steuern gezahlt werden.

Dubai-Steuern: Was zahlt man in Dubai wirklich?

Nachfolgend sollen noch einmal die wichtigsten Dubai-Steuern kurz aufgelistet werden, mit denen du in diesem Emirat rechnen musst.

  • Dubai-Steuern in Form von Grundzins bzw. Mehrwertsteuer in derzeitiger Höhe von 5 %
  • Dubai-Steuern in Form von Lizenzgebühren für Unternehmen 
  • Dubai-Steuern für Luxusgüter, wie Alkohol in Höhe von 30 %
  • Dubai-Steuern in Form einer Pkw-Maut für bestimmte Straßen und Autobahnen
  • Dubai-Steuern in Höhe von 5 % des Fahrzeugwertes bei der Einfuhr
  • Dubai-Steuern in Form von relativ hohen Parkgebühren
  • Dubai-Steuern in Form einer Servicegebühr bei Restaurantbesuchen in Höhe von 10-15%
  •  

Kurzum bleibt festzustellen, dass insgesamt in Dubai Steuern überaus gering ausfallen im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Besonders interessant ist, dass es eine Einkommensteuer hier nicht gibt und daher alle Arten von persönlichem Einkommen steuerfrei sind. Selbst auf Immobilienbesitz wird keine Steuer erhoben.

Wie sieht es sonst mit den Lebenshaltungskosten aus?

Damit du dir einen kleinen Überblick verschaffen kannst, was das Leben in Dubai kostet, haben wir dir einige alltägliche Gewohnheiten aufgelistet.

In Gaststätten musst du mit folgenden Preisen rechnen:

  • preiswerte Mahlzeit 35 Dirham oder 8,40 €
  • Mehrgänge-Menü für 2 Personen im guten Restaurant 250 Dirham oder 60 €
  • Menü bei McDonalds 28 Dirham oder 6,72 €
  • 0,33 l Bier 47 Dirham oder 11,28 €
  • 0,33 l Cola 3,98 Dirham oder 0,95 €
  • 0,33 l Wasser 1,59 Dirham oder 0,38 €

Wenn du Lebensmittel einkaufen möchtest, musst du durchschnittlich mit folgenden Preisen rechnen:

  • 1 l Milch 5,89 Dirham oder 1,41 €
  • ein Weißbrot 4,67 € Dirham oder 1,12 €
  • 12 Eier 9,29 Dirham oder 2,22 €
  • 1 kg Hähnchenfilet 22,60 Dirham oder 5,42 €
  • 1 kg Kartoffeln 3,65 Dirham oder 0,87 €

Eine einfache Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln kostet dich rund 5 Dirham oder 1,20, eine Taxifahrt 12 Dirham (2,88 €) zuzüglich der gefahrenen Kilometer.

Ein Mittelklassewagen wird dir in Dubai für rund 90.000 Dirham angeboten. Dies entspricht etwa 21.600 €.

Die Miete für eine 2-Zimmer-Wohnung im Stadtkern kostet etwa 5.100 Dirham oder 1.224 €. Die Nebenkosten für eine 85 m² Wohnung, bestehend aus Strom, Heizung, Wasser, Müll und Klimaanlage kostet dich im Monat etwa 720 Dirham, welches 172,80 € entspricht. Der DSL-Internetzugang schlägt mit 350 Dirham, also 84 € zu Buche.

Bei der Bekleidung zahlst du für eine Jeans etwa 237 Dirham bzw. 56,88 €, für ein Kleid 210 Dirham bzw. 50,40 €. Schuhe sind etwas teurer.

Kommen wir nun zu den Durchschnittsgehältern. Dieses liegt in Dubai bei rund 12.500 Dirham oder 3.000 €. Als Selbstständiger kannst du jedoch wesentlich mehr verdienen.

Fazit: Ein gewagter Schritt, der sich lohnen kann!

Wenn du beabsichtigst, nach Dubai auszuwandern, musst du dir darüber im Klaren sein, dass du in Dubai  kaum Steuern bezahlen musst. Die Lebenshaltungskosten sind teilweise mit den Kosten hierzulande vergleichbar. 

Berücksichtigen solltest du die zahlreichen Lizenzen, versteckten Kosten und Gebühren, die sich dennoch summieren können. Nicht unerwähnt bleiben soll eine private Krankenversicherung, da es eine soziale Krankenversicherung in Dubai nicht gibt.

Ein Doppelbesteuerungsabkommen gibt es mit den Arabischen Emiraten nicht. Dennoch kannst du hierzulande steuerpflichtig bleiben, insbesondere dann, wenn du in Deutschland Mieteinnahmen erwirtschaftest. Auch wenn du nach wie vor einen festen Wohnsitz in Deutschland hast, bist du dort ggfs. weiterhin steuerpflichtig 

Insgesamt kann sich der Schritt nach Dubai für dich lohnen. Wir helfen dir gerne dabei, wenn du deine Pläne endlich in die Tat umsetzen möchtest. Wir von Schweigert Consulting sind die richtigen Ansprechpartner für alle, die von den Vorteilen Dubais profitieren möchten.

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Arbeiten und Leben in Dubai https://schweigertconsulting.com/arbeiten-und-leben-in-dubai-blog-schweigert-consulting/ https://schweigertconsulting.com/arbeiten-und-leben-in-dubai-blog-schweigert-consulting/#comments Tue, 26 Apr 2022 12:22:02 +0000 https://schweigertconsulting.com/?p=950 Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen es nach Dubai zieht, um dort zu arbeiten und zu leben. Bekanntermaßen nutzen viele Start-Ups und Unternehmen die Chance, in Dubai Fuß zu fassen, um beruflich Karriere zu machen, neue Chancen zu ergreifen und ein Netzwerk von gleichgesinnten aufzubauen. Insbesondere die steuerlichen Vorteile spielen dabei eine wichtige Rolle. […]

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Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen es nach Dubai zieht, um dort zu arbeiten und zu leben. Bekanntermaßen nutzen viele Start-Ups und Unternehmen die Chance, in Dubai Fuß zu fassen, um beruflich Karriere zu machen, neue Chancen zu ergreifen und ein Netzwerk von gleichgesinnten aufzubauen. Insbesondere die steuerlichen Vorteile spielen dabei eine wichtige Rolle. Ebenso ist Dubai mittlerweile ein Mekka für Influencer geworden, welche unbeschwert dort ihrer digitalen Tätigkeit nachgehen können. Für Angestellte in diversen Branchen und Unternehmen kann sich eine solche Auswanderung nach Dubai lohnen.

Schweigert Consulting ist für dich der richtige Ansprechpartner, wenn du als Unternehmer oder Privatperson diesen Schritt wagen möchtest. Schon vielen haben wir den Weg für ein abwechslungsreiches und lukratives Leben und Arbeiten in Dubai ermöglicht. 

In diesem Ratgeber kannst du dich vorab informieren, welche Voraussetzungen notwendig sind, um in Dubai arbeiten und leben zu können. Eine Auswanderung klingt für dich im ersten Moment vielleicht nach einem Mammut-Projekt – mit uns an deiner Seite ist es das aber nicht.

Arbeiten und leben in Dubai: Was erwartet mich?

Dubai war einst ein kleines Fischerdorf und hat sich heute zu einer multikulturellen Metropole entwickelt. Für viele ist die Wüstenstadt Dubai mit Faszination verbunden. In Dubai treffen Geschichten und moderne Entwicklung aufeinander. Zusätzlich sind Lebensqualität, Infrastruktur und die Pläne und Visionen dieser Stadt sehr inspirierend. Dubai und deren Leader haben besondere Visionen. Ein Mindset, das motiviert, antreibt, fasziniert und im alltäglichen Leben in Dubai spürbar und sichtbar ist. Dubai sitzt mit seinem Fortschritt und seiner modernen Entwicklung am Puls der Zeit.

Dubai ist die Hauptstadt des gleichnamigen Emirates der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf. Besonders eindrucksvoll ist die Skyline, insbesondere mit dem 828 m hohen Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt.

Jährlich strömen tausende Touristen nach Dubai, um hier Urlaub zu machen. Aber nicht nur das: Immer mehr Menschen können sich vorstellen, hier auch dauerhaft zu leben. Darunter sind auch Arbeitsmigranten aus ärmeren Ländern, in welchen es keine guten Arbeitsplätze gibt. In Dubai erhalten sie einen guten Job und können so in ihren Heimatländern die Familie versorgen. Somit ist Dubai einerseits ein attraktiver Lebensort und andererseits auch die Chance für den beruflichen Aufstieg. Skalierung, Beschäftigung und Herausforderung – für Unternehmer, Selbstständige und Angestellte.

Dubai – ein spannendes Pflaster für Unternehmen

Arbeiten in Dubai bedeutet, dass insbesondere viele Unternehmen sich dort mit einer Zweigniederlassung oder gar ihrem Hauptsitz niedergelassen haben. In den sogenannten Freihandelszonen sind es vornehmlich die Offshore Companies, die sich hier wegen der steuerlichen Vorteile angesiedelt haben. Wenn du mehr über dieses Thema erfahren möchtest, schau dir gern unsere Blogbeiträge rund um Freihandelszone und Offshore Firma an.

 

Neben einer einfachen und schnellen Firmengründung mit uns an deiner Seite, gibt es hier weder eine Einkommensteuer für Privatpersonen noch eine Körperschaftssteuer für Unternehmen. Im Hinblick auf steuerliche Aspekte gehört Dubai also zu einem der attraktivsten Standorte für Unternehmer und Privatpersonen. 

Für ein solches Offshore Unternehmen benötigst du lediglich einen örtlichen Agent, wie etwa unser Team vor Ort. Es kümmert sich um die Behördenangelegenheiten – sodass du dich ganz aufs Arbeiten konzentrieren kannst. Aus diesen Gründen sind auch deutsche Firmen immer häufiger in Dubai angesiedelt.

Wie sieht das Arbeiten in Dubai und das Leben von Privatpersonen aus?

Vielleicht bist du bei einem Unternehmen beschäftigt, welches Auslandsmitarbeiter in Dubai sucht. Auch wenn du als Arbeitgeber nicht selbst vor Ort sein musst, ist es ratsam, einen Mitarbeiter einzustellen, der sich in Dubai um die wichtigen Angelegenheiten kümmert. Nicht alle internen Interessen lassen sich beispielsweise vom örtlichen Agenten erledigen.

Personen mit einer deutschen Staatsbürgerschaft erhalten bei Einreise in die Vereinigten Arabischen Emirate ein Visum. Das sogenannte Visa on arrival ist für 90 Tage gültig. Sobald man sich jedoch dafür entscheidet, in Dubai zu leben und dort eine Geschäftsbeziehung mit einem Unternehmen eingeht, beginnt ein anderer Visa-Prozess. Man wird als Employee eingestuft, um Resident zu werden. Basierend auf dem Arbeitsvisum erhält man so eine Aufenthaltsgenehmigung für 2 Jahre.

Eine wichtige Voraussetzung, um ein Arbeiten in Dubai zu ermöglichen, ist, dass du dich mit den örtlichen Gesetzen und Gebräuchen vertraut machst. Dabei musst du ein Gespür für die Traditionen entwickeln.

Sprachbarrieren gibt es in Dubai nicht. Die Amtssprache hier ist zwar Arabisch, jedoch ist Englisch im Alltag die gängigste Sprache und wird daher von den meisten Menschen gesprochen und verstanden. So werden auch Verträge und Dokumente immer zweisprachig erstellt – sowohl auf arabisch als auch auf englisch.

Auswandern und arbeiten in Dubai – geht das so einfach?

Wenn du zum Arbeiten nach Dubai auswandern möchtest, benötigst du ein Residence Visa, welches einer Aufenthaltsgenehmigung entspricht. Diese Genehmigung kannst du als Angestellter einer dort ansässigen Firma, durch den Kauf einer Immobilie oder durch eine Firmengründung erhalten.

Nach Ausstellung dieser Aufenthaltsgenehmigung bekommst du eine Emirates ID, welche drei Jahre gültig ist. Diese ist mit einem Personalausweis vergleichbar. Das Visum und die Emirates ID benötigst du für alle Angelegenheiten bei der Bank. So beispielsweise auch zur Eröffnung deines Bankkontos. Auch zur Anmietung einer Wohnung oder eines Hauses, für den Autokauf und grundsätzlich alle Verträge, die du abschließen möchtest, musst du beides vorlegen.

Arbeiten in Dubai und die Lebenshaltungskosten

Arbeiten in Dubai bedeutet aber auch, dass du dich vor Ort selbst versorgen musst. Viele denken vielleicht in erster Linie nur an die Steuererleichterungen, jedoch gibt es verständlicherweise auch monatliche Kosten, die du zu berücksichtigen hast.

Zunächst sind die Mietpreise in der Metropole ähnlich hoch, wie zum Beispiel in München. Für eine 2-Zimmer-Wohnung zahlst du im Monat etwa 4.166 Dirham, was 1.000 € entspricht. Für eine 4-Zimmer-Wohnung sind es schon 6.250 Dirham, also 1.500 €. In fast allen Wohngebäuden befindet sich ein eigener Pool sowie ein Fitness-Center. Beides kann frei von den Anwohnern genutzt werden.

Zusätzlich zur Miete solltest du die Nebenkosten bei der Rechnung nicht vergessen. Diese können unterschiedlich hoch ausfallen, da hier Kosten für Strom, Gas und Klimaanlage hinzukommen. Diese belaufen sich auf mindestens 150 – 200 € im Monat.

Möchtest du eine Immobilie kaufen, dann kannst du in ausgewiesenen Arealen eine Immobilie als absoluter Eigentümer oder als Pächter für 99 Jahre kaufen.

Schulen, Lebensmittel, Transportmittel & Versicherungen: Manches ist günstiger, manches ist teurer!

Wenn du mit deiner Familie nach Dubai auswanderst, solltest du beachten, dass es keine staatlichen Schulen gibt, sondern lediglich Privatschulen. Diese müssen aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Preise hierfür starten monatlich meist bei ca. 500 €. Das klingt zunächst teuer, aber: Das Bildungssystem in Dubai ist wirklich erstklassig! Ein Kind lernt von Beginn an Englisch. Außerdem stehen Multikulturalität und Weltoffenheit im Fokus. Auch die pädagogischen Werte, die hie ran den Schulen vermittelt werden, sind nicht mit denen in europäischen Einrichtungen vergleichbar. Respekt, Toleranz, Weltoffenheit und Weiterentwicklung – das sind Aspekte, die sowohl im Bildungsbereich als auch im privaten und zwischenmenschlichen Leben an oberster Stelle stehen. 

Beim Arbeiten in Dubai bist du meist auf ein Auto angewiesen. Dabei liegen die Gebrauchtwagenpreise bis zu 40 % unterhalb der deutschen Preise. Neuwagen sind immerhin noch 20 % günstiger als in Deutschland. Auch die Kfz-Versicherung beträgt maximal 6 % des aktuellen Fahrzeugwertes.

Für ein Arbeiten in Dubai musst du dich privat krankenversichern. Dabei sind private Krankenversicherungen günstiger als hierzulande. Es kommt auch immer auf die gewünschte Leistung an. Die Grundversorgung kostet dich 666 Dirham oder 160 € im Monat. Damit du bei diesem wichtigen Aspekt absolut sicher bist, unterstützt unser Team dich bei deiner Krankenversicherung sowie der allgemeinen Absicherung. So gehst du kein Risiko ein.

Die meisten Lebensmittel müssen nach Dubai eingeführt werden. Immerhin wächst in der Wüste nicht allzu viel. Daher variieren die Preise in Abhängigkeit des Herkunftslandes. Verständlicherweise sind die europäischen Lebensmittel teurer als daheim. Andererseits sind die Produkte aus Asien oder Afrika dagegen deutlich günstiger.

Welche Jobs in Dubai sind gefragt?

Natürlich kannst du dich mit deinem eigenen Unternehmen in Dubai zum Arbeiten niederlassen. Aber auch ohne eigene Firma findest du als Privatperson zahlreiche Möglichkeiten, hier zu arbeiten.

Arbeiten in Dubai in der Baubranche

Die Baubranche bietet für Führungs- und Fachkräfte hervorragende Chancen auf einen guten Verdienst. Dubai weitet sich immer weiter aus. Zwar ist die Innenstadt dicht bebaut, jedoch liefert das Land auch am Rande noch viele interessante Bauplätze, um dort einzigartige Bauwerke zu realisieren.

Viele arabische Geschäftsleute und auch die Emire selbst locken mit attraktiven Gehältern ausländische Fachleute an. Zum Arbeiten in Dubai sorgt dabei insbesondere die boomende Bauwirtschaft.

Arbeiten in Dubai im IT-Bereich

Viele angehende IT-Unternehmen haben sich in Dubai angesiedelt. Auch hier gibt es etliche Offshore-Unternehmen, aber auch reguläre Zweigniederlassungen bekannter Konzerne.

Wenn du ein abgeschlossenes Informatikstudium besitzt und dich erfolgreich bei diesen Firmen beworben hast, kannst du hier durchaus gutes Geld verdienen. Arbeiten in Dubai als IT-Spezialist ist daher nicht ungewöhnlich.

Arbeiten in Dubai in der Tourismus-Branche

Aufgrund der vielen Touristen in Dubai boomt natürlich auch die Tourismus-Branche. Insbesondere Hotel-Fachkräfte können hier einen lukrativen Job ergattern. Dabei geht es nicht nur um das Management, sondern auch um die Innenausstattung von Hotels. Deutsche Profis sind heißbegehrt. Arbeiten in Dubai in der Hotellerie bzw. in der Tourismus-Branche kann also ebenfalls einen tollen Job in Dubai darstellen.

Arbeiten in Dubai ist weniger für gering Qualifizierte von Interesse

Arbeiten in Dubai ohne Ausbildung oder als gering Qualifizierter lohnt sich in aller Regel nicht. Insbesondere im Bau- und Dienstleistungsgewerbe liegen die Löhne lediglich bei umgerechnet 300 bis 400 €. Da wird es schwer, hier eine Lebensgrundlage aufzubauen.

Darüber hinaus werden diese Arbeiten meist auch von sogenannten Wanderarbeitern aus anderen Ländern erledigt.

Wie viel verdient man in Dubai?

Generell kannst du in angesehenen Positionen deutlich mehr verdienen als in Deutschland. Dabei kommt es nicht nur auf das Gehalt an, sondern auch auf die Tatsache, dass du hier keine Steuern zahlen musst.

Die folgende Auflistung dient nur als Anhaltspunkt:

  • Arbeiten in Dubai als Babysitter – rund 1.800 €
  • Arbeiten in Dubai als Kellner – rund 2.500 €
  • Arbeiten in Dubai als Fremdsprachenlehrer – rund 4.000 €
  • Arbeiten in Dubai als Buchhalter – rund 4.400 €
  • Arbeiten in Dubai als Architekt – rund 5.300 €
  • Arbeiten in Dubai als Ingenieur – rund 6.000 €
  • Arbeiten in Dubai als Zahnarzt – rund 12.800 €

 

Natürlich lassen sich auch viele Influencer in Dubai nieder. Hierbei lässt sich der Verdienst jedoch nicht so einfach festlegen. Dies liegt unter anderem auch an den Verträgen mit den Kooperationspartnern und natürlich an der Anzahl der Follower. Dennoch geben viele an, dass sie in Dubai recht luxuriös leben können.

Die Zusammenfassung zum Arbeiten in Dubai!

Wie erwähnt, benötigst du als Deutscher in Dubai eine Aufenthaltserlaubnis bzw. eine ID-Card. Für die Einreise und den gesamten Prozess ist außerdem ein Reisepass erforderlich, der mindestens noch 6 Monate gültig ist.

Natürlich stehen beim Arbeiten in Dubai unter anderem die steuerlichen Vorteile im Vordergrund. Du profitierst von ihnen – dein Verdienst verhält sich Brutto gleich Netto. Eine Einkommenssteuer fällt in diesem Fall nicht an. Und auch die Arbeitswoche wird immer interessanter: Während bis 1999 eine 6-Tage-Woche normal war, wurde 2006 eine Arbeitswoche von 5 Tagen eingeführt. Seit dem 01.01.2022  geht diese – wie in vielen anderen Ländern auch –  von Montag bis Freitag Mittag. in Dubai die Arbeitswoche von Montag bis Freitag festgelegt.

Wichtig ist, dass du deinen Arbeitsvertrag genau prüfst. Auf deutsche Standards musst du hier nicht vertrauen. Natürlich sind viele Arbeitgeber jedoch bemüht, sowohl die Arbeitnehmerrechte als auch den Arbeitsschutz zu respektieren. Sprachliche Barrieren sind nicht zu erwarten. Auch hier sind wir bereits auf die beiden Sprachen Arabisch und Englisch eingegangen.

Du solltest zudem mit deiner bestehenden Krankenversicherung sprechen und fragen, welche Leistungen im Ausland übernommen werden. Häufig wird eine private Krankenversicherung empfohlen. Zum Teil kann diese auch vom Arbeitgeber übernommen werden.

Übrigens können auch Frauen in Dubai erfolgreich sein. Du musst dich als Frau lediglich an die dortigen Gebräuche halten. So müssen in der Öffentlichkeit Schultern und Knie bedeckt sein.

Wenn du Interessen an einer Auswanderung nach Dubai hast und dort auch arbeiten oder gar ein eigenes Unternehmen gründen möchtest, dann kann dir Schweigert Consulting gerne hierbei behilflich sein.

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Offshore Konto eröffnen https://schweigertconsulting.com/offshore-konto-eroeffnen/ https://schweigertconsulting.com/offshore-konto-eroeffnen/#comments Fri, 23 Jul 2021 15:16:16 +0000 https://schweigertconsulting.com/?p=899 Wenn du „Offshore“ hörst, denkst du vielleicht direkt an Briefkastenfirmen in Panama oder auf den Cayman Islands. Tatsächlich ist ein Auslandskonto aber nichts Illegales. In der Vergangenheit wurden Offshore Konten zwar häufig dafür genutzt, um halbseidene Steuergeschäfte zu vertuschen, aber das ändert nichts daran, dass ein Offshore Konto grundsätzlich eine komplett legale Sache ist. Wir […]

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Wenn du „Offshore“ hörst, denkst du vielleicht direkt an Briefkastenfirmen in Panama oder auf den Cayman Islands. Tatsächlich ist ein Auslandskonto aber nichts Illegales. In der Vergangenheit wurden Offshore Konten zwar häufig dafür genutzt, um halbseidene Steuergeschäfte zu vertuschen, aber das ändert nichts daran, dass ein Offshore Konto grundsätzlich eine komplett legale Sache ist.

Wir schauen uns im Folgenden an, was ein Offshore Konto ist, wie du ein Offshore Konto eröffnen kannst und in welchen Ländern dies eine besonders gute Idee ist. Zudem fassen wir die wichtigsten Vorteile zusammen, die dir ein Offshore Konto bietet.

Besonders wenn du deinen Wohnsitz in Deutschland bzw. einem anderen Land in der EU hast, solltest du diese Möglichkeit unbedingt in Betracht ziehen. Die in der gesamten EU verankerte Gläubigerbeteiligung (auch: Bail-in) bedroht das hart ersparte Vermögen zahlreicher Personen.

Was ist ein Offshore Konto?

Per Definition ist ein Offshore Konto einfach nur ein Konto, das sich in einem Land befindet, in dem du nicht deinen Wohnsitz hast. Anders als es der Name impliziert, befindet sich das Konto also nicht zwangsläufig „vor der Küste“ auf einer kleinen Insel in einem vermeintlichen Steuerparadies. Natürlich gibt es aber einige Länder, die besonders beliebt für Offshore Konten sind, weil es hier einige Vorteile gibt.

In unserer digitalen Welt ist es übrigens fast unmöglich, heimlich ein Offshore Konto zu eröffnen. Schuld daran ist die Tatsache, dass der sogenannte automatische Informationsaustausch (AEOI / CRS) in fast allen Ländern zur Praxis geworden ist. Ziel ist es, illegale Aktivitäten zu unterbinden und vor allen Dingen Steuerflüchtigen das Leben schwer zu machen. Es ist davon auszugehen, dass diese Politik in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut wird.

Es gibt aber aktuell noch einige Länder, die noch nicht an diesem Programm teilnehmen. Das sind unter anderem:

  • USA
  • Moldawien
  • Serbien
  • Taiwan
  • sowie über 20 weitere Länder

 

Ein solches Konto im Ausland, bei dem es nicht zum automatischen Informationsaustausch kommt, zeichnet sich durch folgende Aspekte aus:

  • nur du und deine Bank wissen von dem Konto
  • das Konto muss nicht angegeben werden
  • Teilnahme am regulären Zahlungsverkehr über IBAN / BIC
  • i.d.R. alle Annehmlichkeiten eines modernen Kontos (z.B. Online Banking)

 

Wir gehen später noch einmal genauer auf eine Liste mit den besten Ländern für Offshore Konten ein. Dabei werden wir dir auch die Augen dafür öffnen, wieso EU-Länder und die USA einige entscheidende Nachteile haben. Die Liste mit Ländern, die sich vom automatischen Informationsaustausch fernhalten, wird immer kürzer werden. Manche Banken werben damit noch sehr aggressiv, aber letztlich ist es eine Entscheidung der jeweiligen Länder.

Generell gilt: Letztlich sollte man sein Vermögen breit streuen und nach Möglichkeit nicht nur ein Offshore Konto eröffnen, da jedes Land andere Vor- und Nachteile sowie Risiken mit sich bringt!

Vorteile von einem Konto im Ausland

Eröffnest du ein Konto im Ausland, ist dieses zunächst einmal voll funktionsfähig und du hast alle Möglichkeiten, die dir auch ein inländisches Bankkonto bieten würden. Das Offshore Banking (ohne Informationsaustausch) hat aber ein paar besondere Vorzüge zu bieten:

  • anderen Personen ist das Konto nicht bekannt (z.B. auch ehemalige Ehepartner, aktuelle Freundin oder Geschäftspartner)
  • Schutz vor Währungskrisen und Entwertung des Geldes
  • Schutz vor möglichen staatlichen Eingriffen (z.B. Enteignung)
  • Ersparnis von Negativzinsen
  • Geld auf dem Offshore Konten kommt bei Rechtsstreitigkeiten nicht auf den Tisch
  • vereinfachter Zugang zu internationalen Finanzmärkten
  • ggf. weitere Vorteile (z.B. geringere Gebühren, Reputation etc.) im Land, wo das Auslandskonto eröffnet wurde

 

Viele Fragen sich zudem: Ist mein Auslandskonto pfändungssicher? In diesem Zusammenhang können wir dir nur sagen, dass Pfändungen inzwischen vereinfacht möglich sind – besonders innerhalb der EU. Aber eine Pfändung des Kontos setzt voraus, dass jemand Kenntnis davon hat. Dies ist bei Konten ohne automatischen Informationsausgleich nicht der Fall.

Wie die Lage rechtlich zu beurteilen ist, steht auf einem anderen Blatt. Hier wäre ein Rechtsanwalt, der darüber hinaus an das Anwaltsgeheimnis gebunden ist und nichts ausplaudern kann, der richtige Ansprechpartner, um auf der sicheren Seite zu sein. Ein Offshore Konto sollte nicht dazu genutzt werden, um rechtlich fragwürdige Dinge in die Tat umzusetzen. Die drohenden Strafen sind empfindlich und das Risiko erwischt zu werden wird im digitalen Zeitalter immer größer.

Kann man mit einem Offshore Konto auf legale Weise Steuern sparen?

Solche Stories hast du sicher in der Vergangenheit schon mal gehört. Aber leider (oder zurecht) müssen wir dich hier enttäuschen: Allein mit einem Konto kannst du keine Steuern sparen – zumindest nicht auf legale Weise. Natürlich kann man ein Offshore Konto nutzen, um Umsätze abzuzweigen, die das Finanzamt niemals zu Gesicht bekommt. Aber das ist illegal und somit nicht der Weg, den du gehen solltest.

Aber du kannst trotzdem mit einem Offshore Konto Abgaben einsparen. Sollte es z.B. eine Besteuerung für Vermögen auf deutschen Bankkonten geben oder verlangt eine Bank Negativzinsen (getarnt als „Verwahrentgelt“), bist du mit einem oder mehreren Offshore Konten definitiv breiter aufgestellt und schützt dich vor derartigen Risiken.

Im Gegenteil: In manchen Ländern bekommt man sogar noch Zinsen für das Geld, das auf dem Privatkonto liegt. Natürlich muss man hier das Risiko abwägen und z.B. hinterfragen, ob das deponierte Vermögen von einer Einlagensicherung geschützt ist.

Ein Offshore Konto kann aber natürlich ein erster Schritt sein, um in einem fremden Land (wie z.B. Dubai) Fuß zu fassen. Wanderst du aus Deutschland aus, ist es sehr wahrscheinlich, dass du ein Land finden wirst, in dem du weniger Steuern zahlen wirst als hierzulande. Insofern kann man sagen, dass du mit einem Offshore Konto zwar nicht unmittelbar Steuern sparen kannst, aber eine Grundlage dafür legst, um irgendwann mal dem Steuerweltmeister Deutschland den Rücken zukehren zu können.

Was für Arten von Offshore Konten gibt es und was kostet es?

Diese Frage nach den Kosten ist natürlich kaum pauschal zu beantworten. Das hängt ganz stark davon ab, in welchem Land du ein Offshore Konto eröffnen möchtest. Offshore Banken gibt es rund um den Globus und alle haben ihre eigenen Konditionen. Teilweise gibt es auch spezielle Tarife für Ausländer, die beachtet werden müssen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten von Offshore Konten unterscheiten: das Privatkonto und das Geschäftskonto. Beide werden zu unterschiedlichen Zwecken eröffnet.

Ein Offshore Privatkonto ist auf den Namen einer Person eröffnet und kann auch als Gemeinschaftskonto (Joint-Account), z.B. gemeinsam mit dem Partner, genutzt werden. Hier kann man Geld außerhalb des Zugriffs der eigenen Behörden sparen und ist auch für einen Aufenthalt im jeweiligen Land gut ausgestattet, da man keine Währung tauschen muss und sich ggf. weitere Gebühren bei finanziellen Transaktionen spart.

Ein Offshore Bankkonto für Firmen ist ebenfalls weitverbreitet. Häufig wird es für eine sogenannte IBC (International Business Company) eröffnet. Auf diese Weise erhält man ein relativ anonymes Konto, bei dem die Identifikation des Inhabers nur schwer möglich ist. Du merkst sicher bereist, dass solche Konten häufig für illegale Geschäfte genutzt wurden. Daher ist es heutzutage viel schwieriger geworden solche Konten zu eröffnen.

Wo lohnt sich ein Offshore Konto – Vorteile der Länder

Beschäftigen wir uns erst einmal mit der Frage, in welchen Ländern man kein Auslandskonto eröffnen sollte. Bereits weiter oben haben wir den automatischen Informationsaustausch als mögliches Ausschlusskriterium erwähnt. Doch es gibt noch andere Gründe, die es bei der Entscheidung für ein bestimmtes Land abzuwägen gilt.

Sowohl Banken in der EU als auch in den Vereinigten Staaten gelten als stark unterkapitalisiert. Im Jahr 2008 haben wir gesehen, wie selbst große Banken mächtig ins Taumeln geraten können. Aber jetzt kommt erst der eigentliche Hammer: Die Bail-In Gesetzgebung erlaubt es, dass der Staat legal (!) auf das Vermögen der Privatpersonen zugreift, um damit z.B. Banken zu retten. Diese Möglichkeit ist bei jedem EU-Staat gesetzlich fest verankert und es ist mit Sicherheit nur noch eine Frage der Zeit, bis zum ersten Mal dieser Fall eintritt.

Natürlich kann ein Staat den Bürgern nicht einfach so das Geld wegnehmen. Als Gegenleistung erhältst du Aktien an den maroden Unternehmen, die durch diesen finanztransaktionalen Eingriff gerettet werden. Das Problem ist nur, dass Aktien kein sicheres Sparvermögen, sondern eine hochrisikoreiche Anlageform darstellen. Es ist also denkbar, dass dein sicher erspartes Geld von heute auf morgen in eine erzwungene Kapitalanlage umgewandelt wird.

Liste der besten Länder für Offshore Konten

Daher geben wir dir hier eine Liste mit einigen Ländern an die Hand, die sich als gute Adressen für Offshore Konten erwiesen haben:

  • Dubai
  • Schweiz
  • Isle of Man
  • Luxemburg
  • Hong Kong
  • Singapur
  • Cayman Islands
  • Vereinigtes Königreich (UK)
  • Zypern
  • Malta
  • Monaco
  • Liechtenstein
  • Georgien
  • British Virgin Islands

 

Du siehst bereits an dieser Liste, dass ganz unterschiedliche Länder vertreten sind – von Zwergstaaten bis hin zu großen Volkswirtschaften. Natürlich ist auch unser Liebling Dubai dabei, der für wirtschaftliche Aktivitäten immer eine exzellente Wahl ist. Gerne beraten wir dich in dieser Hinsicht genauer, stehen dir aber selbstverständlich auch für Fragen zu anderen Ländern jederzeit zur Verfügung.

Länder, wie z.B. Mauritius, Seychellen oder St. Kitts & Nevis tauchen in dieser Liste nicht auf, obwohl sie zweifellos zu den beliebtesten Ländern für Offshore Konten zählen. Allerdings ist die Korruption in diesen Ländern sehr hoch und man sollte sich nicht von den Versprechungen verleiten lassen, die einem fragliche Coaches im Internet machen. Fakt ist, dass schon viele Menschen ihr Geld verloren haben, weil sie es in sehr unsicheren Ländern geparkt haben.

Essenziell: Ohne eine genaue Einschätzung deiner persönlichen Situation und Ziele sowie deines Vermögens können wir dir hier keine pauschalen Empfehlungen aussprechen. In den seltensten Fällen würde wir dir dazu raten, alles auf eine Karte zu setzen und dein Geld in einem Land zu parken. Diversifikation lautet hier, wie so oft, das Schlüsselwort.

Auslandskonto online eröffnen – geht das?

Wenn du dir die Liste der möglichen Länder, in denen du dein Offshore Konto eröffnen kannst, einmal genauer anguckst, wirst du vielleicht in Sorge sein, dass dir eine weite Reise bevorsteht. Doch wir können dich beruhigen: In den meisten Fällen musst du das Haus nicht verlassen, um ein Offshore Konto irgendwo auf der Welt zu eröffnen.

Die Möglichkeiten zu Verifizierung sind inzwischen extrem fortgeschritten. Auch Unterschriften können ganz einfach in rechtsgültiger Form auf digitale Weise angefertigt werden. Hierfür nutzen manche Banken z.B. Smartphone-Apps.

Wichtig: Viele denken, dass ein Ausweisdokument ausreichend ist, um sich für ein Bankkonto zu verifizieren. Das ist aber zu kurz gedacht. Der Nachweis des Wohnsitzes muss ebenfalls unzweifelhaft erfolgen. Hierfür verlangen manche Banken z.B. eine aktuelle Gas-, Strom- oder Wasserrechnung. Hier solltest du dich also gut vorbereiten.

Zudem gibt es auch noch uns. Wir führen dich durch den Prozess und sorgen dafür, dass keiner der Schritte dir Probleme bereiten wird. Natürlich können wir die gewissen Aufgaben aber auch nicht abnehmen. Möchtest du z.B. ein Konto in der Schweiz eröffnen, sind schon mal gut und gerne 150 Seiten Vertragsmaterial durchzuarbeiten. Aber ist das ein schlechtes Zeichen? Eigentlich nicht!

Natürlich ist übertriebene Bürokratie ein Bremsklotz. Aber wenn es um dein Vermögen geht, willst du dieses selbstverständlich in Sicherheit wissen. Es mag vielleicht ein paar Ländern geben, in denen ein Konto mit wenigen Mausklicks eröffnet ist. Doch willst du einer solchen Bank wirklich dein hart erarbeitetes Geld anvertrauen? Du solltest deine Entscheidung also gut abwägen und nicht die Bank auswählen, bei dem du mit dem geringsten Aufwand das Offshore Konto beantragen kannst.

Warum nicht nur das Land entscheidend ist

Bevor du ein Offshore Konto eröffnest, musst du dich mit verschiedenen Risiken auseinandersetzen. Dazu gehört, dass du dich u.a. mit der politischen Situation des Landes beschäftigst und vor allen Dingen versteckte Gesetzte (z.B. Bail-In in der EU) prüfst. Auch die Stabilität der Währung ist ein wichtiger Faktor, da sonst dein angespartes Geld an Wert verlieren könnte.

Doch dieses systematisch Risiko, das jedes Land auf eine andere Weise und in einer anderen Intensität beherbergt, ist nur ein entscheidendes Kriterium. Es gibt auch das sogenannte unsystematische Risiko. Dies betrifft die Banken selbst. Denn es gibt in einem Land natürlich viele Kreditinstitute und du musst genau abwägen, welchen Offshore Banken du dein Vertrauen schenkst, wenn du ein Bankkonto im Ausland eröffnen möchtest.

Hier kommt eine Liste mit verschiedenen Kriterien anhand derer du entscheiden kannst, ob eine Bank für dein Offshore Konto infrage kommt oder nicht:

  • Wie sieht es mit dem systematischen Risiko im Land aus (z.B. wirtschaftliches Umfeld, politische Lage etc.)?
  • Wie wird das Vermögen der Kunden behandelt? Gibt es (wie z.B. in der Schweiz) einen Schutz im Falle, dass eine Bank Konkurs geht?
  • Ist die Bank vernünftig durch eine unabhängige Behörde oder eine ähnliche Einrichtung reguliert?
  • Wie investiert die Bank ihr Geld? Ist sie für risikoreiche Investments bekannt?
  • Ist die Bank liquide oder (wie viele Banken in der EU und in den USA) stark unterkapitalisiert? Wie hoch ist die Eigenkapitalquote?
  • Wo hat die Bank weitere Standorte? Ein Standort in deinem Heimatland ist eher ein Nachteil!

 

Wichtig: Alle diese Punkte sind wichtig, aber auch nur eine Momentaufnahme. Die Situation in einem Land oder auch von einer bestimmten Bank kann sich von heute auf morgen deutlich verschlechtern (oder auch verbessern). Daher musst du dein geparktes Geld im Auge behalten und die Entwicklungen stets verfolgen.

Zudem ist es sinnvoll, seriöse und lange am Markt etablierte Offshore Banken für dein Offshore Konto zu nutzen anstatt auf einen besonders hippen und modernen Anbieter zu setzen, der dich mit unseriösen Konditionen anlockt.

Offshore Konto eröffnen: So funktioniert es!

Wir hoffen, dass wir dich von den Vorzügen eines Offshore Kontos überzeugen konnten. Jetzt geht es darum, die nächste Phase einzuleiten und so zügig wie möglich dein Offshore Konto zu eröffnen. Wann die nächste Krise vor der Tür steht, kann niemand sagen und wenn es diesmal so weit ist und dein Guthaben im Rahmen des Bail-In angegriffen wird, wirst du dich sicher ärgern.

Schweigert Consulting ist der richtige Partner, um ein Offshore Konto zu eröffnen und dabei allen Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die auf dem Weg lauern. Wir haben jahrelange Erfahrung darin, Konten im Ausland für unsere Kunden zu eröffnen. Oftmals arbeiten wir dabei ganzheitlich mit unseren Kunden zusammen.

Neben der Kontoeröffnung im Ausland gehen wir auch gleich eine Firmengründung in Dubai an oder helfen unseren Kunden dabei, ihren Wohnsitz zu verlagern. Auf diese Weise lassen sich häufig Steuern sparen, was mit dem Offshore Banking generell nicht möglich ist.

Step 1: unser erstes gemeinsames Gespräch

Wie wir dir bereits erklärt haben, können wir keine pauschale Empfehlung für ein bestimmtes Offshore Konto aussprechen, ohne deine persönliche Situation zu kennen. In einem ersten Gespräch ermitteln wir daher die Gründe dafür, wieso du gerne Offshore Banking betreiben möchtest und was dir dabei wichtig ist. Dabei klären wir folgende Fragen:

  • Möchtest du ein privates oder geschäftliches Offshore Konto eröffnen?
  • Wie viel Vermögen möchtest du ins Ausland transferieren?
  • Was ist dir wichtiger – Sicherheit oder Zinspotential?
  • Planst du in Zukunft deinen Wohnsitz zu verlegen?
  • Wie sieht deine berufliche bzw. unternehmerische Zukunft in den nächsten Jahren aus?

 

Haben wir diese Punkte abgeklärt, ist es viel einfacher für uns, geeignete Offshore Banken aus unserem großen Netzwerk auszuwählen und die in einem weiteren Termin vorzustellen. Hast du schon einen Favoriten für ein Offshore Konto, kannst du uns die Bank gerne nennen. Wir werden sie mit in die Analyse aufnehmen und schauen, ob wir dir guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen können.

Step 2: Die Wahl der Bank(en) und die Verteilung deines Vermögens

Je mehr Vermögen du auf einem Offshore Konto deponieren möchtest, desto besser sind deine Möglichkeiten um dein Risiko zu diversifizieren. Du kannst Konten bei mehreren Banken in einem Land eröffnen oder auch länderübergreifend mehrere Offshore Konten eröffnen.

Natürlich musst du dabei bedenken, dass jede Kontoeröffnung mit einmaligen und laufenden Gebühren einhergeht und gleichzeitig auch einen Verwaltungsaufwand erhöht. Daher solltest du dein Vermögen nicht zu kleinteilig in der ganzen Welt verstreuen, sondern dich lieber auf wenige Offshore Konten konzentrieren, auf denen dein Geld gut aufgehoben ist.

Gerne stellen wir dir eine Liste der Konten zusammen, die wir an deiner Stelle auswählen würden. Mit unserer langen Erfahrungen und unseren exzellenten Beziehungen zu zahlreichen Banken können wir dich beim geplanten Offshore Banking hervorragend unterstützen und du gerätst nicht ein schwarzes Schaf, das in der Branche bereits verschrien ist.

Step 3: die Eröffnung der Konten und alle juristischen Formalitäten

Möchtest du ein Offshore Konto eröffnen, geht das in der Regel zügig und bei den meisten Banken sogar innerhalb weniger Tage. Trotzdem solltest du nicht auf die vermeintlich attraktiven Lockangebote von Agenturen hereinfallen, die dir die Kontoeröffnung im Ausland zum Spottpreis empfehlen. Entweder vermitteln sie die ein Offshore Konto, für das sie eine hohe Provision erhalten (ohne auf die Seriosität zu achten) oder sie arbeiten schnell und deshalb nicht besonders gründlich.

Es geht hier um dein hart erarbeitetes Geld. Daher solltest du dir einen vertrauenswürdigen Partner aussuchen, der rechtlich top aufgestellt ist und genau weiß, worauf es bei einem Offshore Konto ankommt – und das ist Schweigert Consulting!

Wir stehen dir bei all deinen Fragen mit Rat und Tat zur Seite und lassen dir auch die nötige Unterstützung zukommen, wenn sich Hindernisse auf dem Weg zum Offshore Konto zeigen. Vermutlich haben wir alles, was bei der Gründung eines Offshore Kontos passieren kann, schon mal erlebt. Daher wissen wir ganz genau, wie wir uns in der jeweiligen Situation zu verhalten haben. Unsere Erfahrung ist bei diesem sensiblen Thema dein großer Vorteil.

Step 4: laufende Betreuung und weitere Projekte

Ist dein Offshore Konto eröffnet, kannst du erstmal beruhigt durchatmen, denn du hast jetzt ein finanzielles Set-Up, das deutlich diversifizierter ist und du hast somit viele Risiken aus dem Weg geräumt. Trotzdem enden hier die Möglichkeiten des Offshore Bankings nicht.

Du musst tagesaktuell informiert bleiben, um auf etwaige Veränderungen in den Ländern zu reagieren, in den du dein Geld in Sicherheit gebracht hast. Zudem muss deine finanzielle Optimierung ja nicht damit enden, ein Konto im Ausland zu eröffnen. Neben deinem Offshore Konto kannst du gemeinsam mit uns auch gerne noch weitere Projekte in Angriff nehmen.

Die Firmengründung in Dubai ist ein steuerlich sehr attraktiver Schritt, der sich nicht nur für Großunternehmer anbietet. Wir haben nicht nur Firmen dabei unterstützt, ihren Sitz nach Dubai zu verlagern, sondern auch Privatpersonen ins Emirat gebracht. Es ist natürlich praktisch, wenn man schon ein Konto in Dubai hat. Deshalb wirst du bei unseren Empfehlungen für Offshore Konten auch immer Dubai weit vorne auf den Top-Listen bei uns finden.

Schweigert Consulting ist auch für dich da, nachdem du dein Offshore Konto gegründet hast. Wir informieren dich regelmäßig über neue Chancen und Risiken und zeigen dir gerne weitere Potenziale auf, um deine persönliche Situation immer weiter zu verbessern.



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Freezone: Freihandelszone Dubai https://schweigertconsulting.com/freezone-freihandelszone-dubai/ https://schweigertconsulting.com/freezone-freihandelszone-dubai/#comments Mon, 19 Jul 2021 14:59:19 +0000 https://schweigertconsulting.com/?p=878 Viele Unternehmer zieht es inzwischen nach Dubai, weil steuerliche Bedingungen und die Lebensqualität im Allgemeinen sehr attraktiv sind. Ausländische Investoren finden in Dubai hervorragende Gegebenheiten vor, um das eigene Geschäft in das Emirat zu verlagern und das Business von dort aus zu betreiben. Das Errichten einer regulären Gesellschaft in Dubai setzt allerdings voraus, dass man […]

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Viele Unternehmer zieht es inzwischen nach Dubai, weil steuerliche Bedingungen und die Lebensqualität im Allgemeinen sehr attraktiv sind. Ausländische Investoren finden in Dubai hervorragende Gegebenheiten vor, um das eigene Geschäft in das Emirat zu verlagern und das Business von dort aus zu betreiben.

Das Errichten einer regulären Gesellschaft in Dubai setzt allerdings voraus, dass man einen lokalen Staatsbürger bzw. eine Firma aus den VAE zum Partner hat. Um die Firmengründung in Dubai auch für Unternehmer attraktiv zu machen, die nicht den Weg mit einem inländischen Partner gehen möchten, gibt es die sogenannten Freihandelszonen in Dubai.

Es gibt aktuell 47 Freihandelszonen in den VAE, wovon 27 in Dubai liegen. Dabei handelt es sich um räumlich abgegrenzte Gebiete, die besonderen Regelungen unterliegen. Hier kommt z.B. das normale Recht der Vereinigten Arabischen Emirate nicht immer genauso zum Einsatz, wie im Rest der Emirate. Dadurch können auch ausländische Personen eine Firma ohne einen Partner aus den VAE errichten und die vielen Vorteile nutzen, die damit einhergehen.

Vorteile der Freihandelszonen in Dubai

Die Vorteile der Freihandelszonen in Dubai lassen sich schnell zusammenfassen. Bei einer Unternehmensgründung in einer Freezone profitierst du von folgenden Dingen:

  • kein Partner aus dem VAE notwendig
  • vollständige Steuerbefreiung (Import & Export)
  • vollständige Rückführung von Gewinnen möglich
  • keine Körperschaftssteuer
  • keine persönliche Einkommensteuer
  • Erleichterung bei der Beantragung von Visa
  • verschiedene Rechtsformen mit unterschiedlichen Eigentümer-Strukturen möglich

 

Besonders beliebte Freihandelszonen in Dubai sind:

  • International Freezone Authority (IFZA) 
  • Dubai Multi Commodities Center (DMCC)
  • Dubai Airport Free Zone Authority (DAFZA)
  • Jebel Ali Freezone Authority  (JAFZA)
  • Dubai Internet City (DIC)

 

Übrigens: Ein Geheimtipp in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist definitiv die Freihandelszone in Umm Al Quwain (UAQFTZ). Sie liegt nur etwa 45 Minuten von Dubai entfernt, hat sich aber als sehr beliebt erwiesen. Die Freihandelszone von Umm Al Quwain ist für schnelle Abwicklung und besonders effizientes Arbeiten sehr geschätzt. Selbstverständlich ist auch diese Freihandelszone sehr vertrauenswürdig, sodass wir dir diese Freezone auch sehr ans Herz legen möchten.

 

Man kann also festhalten, dass es sich unter Umständen lohnt, mal über die Grenzen von Dubai hinauszuschauen, wenn es um die Wahl der Freihandelszone geht. Auch, wenn der erste Gedanke sein mag, dass es eindrucksvoller ist, Dubai auf der Rechnung stehen zu haben, so muss man wissen, dass Dubai an sich aufgrund der internationalen Popularität etwas teurer ist, als andere, nicht minder schöne Emirate. 

 

Es gibt verschiedene Gründe, die dafür sprechen, warum man sich für eine bestimmte Freihandelszone in Dubai oder einem anderen Emirat entscheiden sollte. Für die meisten Unternehmer geht es am Ende um den Preis. Möchtest du eine Freezone Firma in Dubai errichten, musst du je nach Freezone mit unterschiedlichen Gebühren kalkulieren. Es ist aber keine gute Idee, nur auf den Preis zu schauen. Eine günstige Freezone kann strategische Nachteile mit sich bringen, die am Ende deine Geschäftstätigkeiten blockieren. Spare also auf keinen Fall am falschen Ende und orientiere dich an unseren Empfehlungen.

Darüber hinaus gibt es Freihandelszonen, die bei bestimmten Arten von Unternehmen beliebt sind. Auch die Lage und Infrastruktur kann entscheidend sein. So ist die DAFZA sehr gut infrastrukturell angeboten, wodurch man einen höheren Preis in Kauf nehmen muss. Die DIC richtet sich hingegen ganz bewusst eher an Start-Ups. Pauschal kann man aber keine Empfehlung aussprechen. Das ist eine fallbezogene Entscheidung, die immer gut überdacht werden muss. In unserer Erstberatung werden wir dies mit dir gemeinsam analysieren.

Wir können dir sehr gut dabei helfen, die richtige Freezone für dein Unternehmen zu finden. Dank unserer Erfahrung trittst du nicht unnötigerweise in irgendwelche Fettnäpfchen, die bei einer Firmengründung in Dubai in einer Freezone anfallen können.

Dubai und andere Emirate sind für Unternehmer viel attraktiver als Deutschland. Das betrifft nicht nur den Wegfall der Steuern. Auch die laufende Organisation deines Business ist viel einfacher. So ist z.B. die Buchhaltung in Dubai im Vergleich zu den Anforderungen in Deutschland ein echtes Kinderspiel. Das bedeutet aber nicht, dass Dubai ein rechtsfreier Raum ist. Du hast dich hier an viele Regeln zu halten, um von den großen Vorteilen zu profitieren, die mit einer Firmengründung in Dubai einhergehen.

Firmengründung Dubai Freezone: Was ist zu beachten?

Zunächst einmal möchten wir hier eine kleine Warnung aussprechen. Du wirst im Internet garantiert viele Angebote von Agenturen finden, die dich für einen Spottpreis in einer Freezone registrieren möchten. Falle darauf nicht hinein, denn eine ordnungsgemäße Anmeldung kann schnell ca. 15.000€ kosten. Die Vereinigten Arabischen Emirate machen es ausländischen Gründern zwar relativ einfach, aber es gibt trotzdem durchaus einige Aspekte zu beachten.

Besonders die Wahl der passenden Freezone muss beachtet werden. Wenn du eine Firma in einer Freezone gründest, sind deine Handelsaktivitäten eingeschränkt. Konkret bedeutet dies, dass du im Regelfall keine Geschäfte mit anderen Firmen aus den VAE führen darfst. Es gibt nur ein paar Ausnahmen und Erweiterungen, die wir dir gerne in einem persönlichen Gespräch erklären können.

Generell gilt jedoch: Geschäftsbeziehungen sind nur mit Unternehmen gestattet, die in der gleichen Freihandelszone in Dubai ansässig sind oder eben mit Firmen, die in anderen Ländern ihren Standort haben. Hast du also z.B. nur Kunden aus Europa, ändert sich für dich eigentlich gar nichts. Es müssen nur ein paar Details bei der Rechnungsstellung angepasst werden und schon kannst du dein Geschäft ganz einfach weiterführen.

Hast du vor, von Synergien vor Ort zu profitieren, musst du aber genau wissen, wo deine Geschäftspartner ihren Sitz haben. Sonst ist dein Entwicklungspotential durch die Wahl der falschen Freezone ggf. blockiert.

Eine Firmengründung in einer Dubai Freihandelszone läuft in der Regel wie folgt ab:

  • Alle erforderlichen Dokumente zu den beteiligten Partnern zusammenstellen (Pass, Adressnachweis)
  • Bestimmung des Namens der Firma, Festlegung der Anteile etc.
  • Absendung des Antrags und Überweisung der Lizenzgebühr
  • Eröffnung eines Firmenkontos
  • optional: Einreise nach Dubai und Visa-Ausstellung

 

Den Schritt-für-Schritt-Plan kannst du dir in Form unseres kostenlosen E-Books direkt hier herunterladen! 

Schweigert Consulting wird sich darüber hinaus um alles kümmern, was mit der Firmengründung in der Freezone zu tun hat, ohne, dass du selbst vor Ort sein musst. Lediglich für einen Führerschein musst du tatsächlich persönlich vor Ort sein.

Arbeitest du mit uns zusammen, hast du in jedem Fall die bequemste Lösung. Die einzigen Termine, die du wahrnehmen musst, sind der Medical Check, der Banktermin und Termin zur Emirates ID. Den Rest leiten wir für dich in die Wege.

Generell geht es mit der Firmengründung in einer Freihandelszone von Dubai sehr schnell. Rein theoretisch kann alles in etwa 10 bis 14 Tagen über die Bühne gehen. Realistisch sind aber eher ein paar Tage mehr. 

Bei uns lautet das Motto für die Geschwindigkeit der Gründung: „So schnell, wie möglich und so lange, wie nötig!“. Ob es jetzt 10 Tage oder 14 Tage werden, sollte nicht dramatisch sein. Wichtig ist, dass kein Fehler bei der Gründung unterläuft, der später weitreichende Konsequenzen hat. So benötigt man für seine Tätigkeit in der Freezone eine bestimmte Lizenz und muss dafür genau beschreiben, was man eigentlich mit seinem Unternehmen macht. Fehler an dieser Stelle können richtig teuer werden oder sogar verhindern, dass man wirtschaftlich tätig werden kann.

Wir haben bereits hunderte Firmengründungen in einer Freihandelszone von Dubai durchgeführt und durften auch viele Kunden beraten, die zuvor eine Firmengründung mit einer anderen Agentur in den Sand gesetzt haben. Mache es also gleich richtig und sprich uns an. Wir geben dir keine leeren Versprechungen, sondern analysieren deine Lage sachlich und beraten dich umfassend.

In Dubai leben oder nur die Firma betreiben?

Ein großer Vorteil bei der Firmengründung in Dubai oder einem anderen Emirat ist natürlich die Steuerersparnis. Zwar muss man gewisse Gebühren entrichten, um seine Firma in Dubai zu betreiben, aber auf die Gewinne zahlst du keine Steuern – in Deutschland wäre das undenkbar.

Das Maximum für dich persönlich holst du aber natürlich nur dann heraus, wenn du auch deinen Wohnsitz in die VAE verlagerst. Es gibt nämlich nur eine Steuer, die man in Dubai beachten muss: Die 5%ige Mehrwertsteuer für lokale Umsätze. Erzielst du Umsatz außerhalb der Golfregion, entfällt diese komplett. Und selbst auf lokale Umsätze kommen die 5% erst ab etwa 180.000 AED zum Tragen.

Das klingt doch wie ein Witz, oder? Aber es ist wahr und du hast die Möglichkeit, ebenfalls davon zu profitieren. Natürlich musst du ein gut laufendes Geschäft haben, um den maximalen Nutzen aus einer Firmengründung zu ziehen. Aber davon gehen wir bei dir jetzt einfach mal aus. Sonst müsstest du dich ja nicht mit der steuerlichen Optimierung auseinandersetzen, sondern hättest noch andere Baustellen.

Gerne beraten wir dich nicht nur hinsichtlich der Firmengründung in einer Freihandelszone von Dubai, sondern erklären dir auch, welche Voraussetzung du erfüllen musst, um dauerhaft nach Dubai auszuwandern. Selbst wenn du nicht dauerhaft nach Dubai auswandern möchtest, sondern dich auch mal an anderen Orten in der Welt aufhalten willst, können wir dir zeigen, wie das geht.

Unter Umständen ist es sogar möglich, die Gründungskosten für eine Freezone Firma in Dubai von der Steuer abzusetzen. Du erschaffst dir also ein Modell, um in Zukunft keine Steuern mehr zu bezahlen und kannst auch noch deine jetzigen Gewinne in diesem Jahr drücken und zusätzlich Geld sparen. Wir prüfen gerne deine Möglichkeiten, errechnen das Einsparpotential und empfehlen dir den richtigen Weg, um die Chancen voll auszuschöpfen.

Wir sind auch nach deiner Firmengründung in einer Freihandelszone von Dubai oder einem anderen Emirat noch für dich da und beraten dich hinsichtlich deiner weiteren Möglichkeiten. Erst dann geht es so richtig los mit deinen Möglichkeiten, die dir noch offenstehen. Wenn du nach einigen Jahren vielleicht schon tief in Dubai verwurzelt bist, gibt es noch andere Firmenarten, die für dich infrage kommen könnten. 

Zudem stehen wir dir jederzeit zur Verfügung, wenn du Optimierungspotentiale an deiner aktuellen Situation prüfen und nutzen möchtest. Solange du in Dubai ansässig bist und / oder dein Unternehmen betreibst, helfen wir dir bei all deinen Fragen. Wir streben eine langfristige Partnerschaft an, um das Bestmögliche für dich herauszuholen.

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Nach Dubai auswandern https://schweigertconsulting.com/nach-dubai-auswandern/ https://schweigertconsulting.com/nach-dubai-auswandern/#comments Tue, 06 Jul 2021 15:46:38 +0000 https://schweigertconsulting.com/?p=861 Du möchtest nach Dubai auswandern? Dafür gibt es viele gute Gründe, weshalb wir dir zu dieser Entscheidung durchaus schon gratulieren können. Bestimmt reizt dich vor allen Dingen die Tatsache, dass du in Dubai praktisch keine Steuern zahlen musst. Mit Ausnahme der 5%igen Mehrwertsteuer, die nur für inländische Umsätze gilt, gibt es keine steuerlichen Belastungen im […]

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Du möchtest nach Dubai auswandern? Dafür gibt es viele gute Gründe, weshalb wir dir zu dieser Entscheidung durchaus schon gratulieren können. Bestimmt reizt dich vor allen Dingen die Tatsache, dass du in Dubai praktisch keine Steuern zahlen musst. Mit Ausnahme der 5%igen Mehrwertsteuer, die nur für inländische Umsätze gilt, gibt es keine steuerlichen Belastungen im Emirat.

Doch damit aus deiner Idee auch die Wirklichkeit wird, gibt es einige Dinge zu beachten. Wir sind absolute Experten darin, wenn es darum geht, Menschen wie dich beim Auswandern nach Dubai zu unterstützen. Möchtest du nach Dubai auswandern, kannst du dich voll auf uns verlassen. Wir erklären dir nicht nur, was die nötigen Voraussetzungen sind, sondern begleiten dich bei jedem Schritt, bis du hier richtig angekommen bist. Da wir selbst 2014 nach Dubai ausgewandert sind und hier leben, wissen wir sehr gut um die hiesigen Gesetze und, an welche Spielregeln man sich halten sollte

Gründe zum Auswandern nach Dubai

Dubai lockt natürlich in erster Linie Auswanderer mit seiner liberalen Steuerpolitik an. Nach Dubai auswandern wurde in den letzten Jahren immer beliebter, weil das Emirat den Einwanderungswilligen immer weniger Steine in den Weg legt.

Besonders mit dem Aufkommen des digitalen Nomadentums hat sich Dubai nochmal stark weiterentwickelt und es gibt etliche Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum, die sich inzwischen ihren Lebensmittelpunkt hier im Emirat aufgebaut haben. Inzwischen gibt es diverse Betätigungsfelder, bei denen man gar keinen festen Arbeitsort mehr braucht.

Die Digitalbranche ermöglicht ein ortsunabhängiges Arbeiten und die internationale Gesetzgebung sorgt dafür, dass Firmen länderübergreifend Handel treiben können. Selbst wenn du also Geschäftspartner in Deutschland hast, kannst du problemlos in Dubai wohnen und dort von den zahlreichen Vorteilen profitieren.

Ganz nebenbei ist Dubai natürlich auch ein Ort mit zahlreichen Möglichkeiten. Du kannst hier leben, wo andere Urlaub machen. Dubai bietet unglaublich viele Optionen zur Freizeitgestaltung, überzeugt mit hervorragendem Wetter, verfügt über eine grandiose Infrastruktur und ist gleichzeitig auch das Drehkreuz der Welt. Der nächste Flieger bringt dich fast überall hin. Wenn du also sehr gerne reist, ist Dubai der perfekte Ausgangsort für dich.

Gründe zum Auswandern nach Dubai

Möchtest du nach Dubai auswandern, gibt es einige Voraussetzungen die dafür erfüllt sein müssen. Wir reden hier aber nicht nur von rein rechtlichen Bedingungen. Es ist natürlich richtig, dass gewisse Regeln gelten und nicht jeder einfach so von heute auf morgen nach Dubai auswandern kann.

Vorab solltest du dich aber auch mit der Kultur des Landes beschäftigen und mit den Gesetzen, die man hier zu beachten hat. Wichtig ist auch eine gewisse Planung der Wirtschaftlichkeit. Es ist z.B. so, dass in Dubai die Mietpreise sehr hoch sind. Im Vergleich zu Berlin kostet eine Wohnung in Dubai deutlich mehr. Das gleicht sich aber dadurch zum Teil wieder aus, dass andere Dinge in Dubai günstiger sind. Insgesamt liegt das Preisniveau aber über dem von Deutschland.

Neben diesen Faktoren, die jeder für sich selbst klären muss, gibt es aber auch ein paar ganz handfeste Voraussetzungen, die auf jeden Fall erfüllt sein müssen, bevor man sich mit dem Auswandern nach Dubai beschäftigen kann. Du musst eine dieser drei Grundvoraussetzungen erfüllen, um die Hoffnungen zu machen, nach Dubai auswandern zu können:

  • Du nimmst einen Job bei einer Firma in den VAE an
  • Du erwirbst eine Immobilie in den VAE
  • Du gründest eine Firma in den VAE

Der Erwerb von Immobilien gestaltet nicht sonderlich kompliziert in UAE, man sollte aber wissen, dass die damit einhergehenden Visas ein Problem darstellen können. Deshalb würden wir vom Immobiliengeschäft als Einstieg eher abraten. Der Arbeitsmarkt von Dubai bietet dir durchaus Chancen, wenn du hoch qualifiziert bist, aber der einfachste Weg dürfte es sein, eine Firma in den VAE, also z.B. in Dubai, zu gründen.

Die Firmengründung in Dubai ist aus steuerlichen Gesichtspunkten sehr attraktiv. Allerdings benötigt man für eine reguläre Firmengründung in Dubai einen ortsansässigen Partner, der sich am Business beteiligt. Um dies überflüssig zu machen und die Firma zu 100% in deinen Besitz zu bringen, kann man eine Firma in einer sogenannten Freezone gründen. Es handelt sich dabei um Freihandelszonen in Dubai, die von besonderen Regeln profitieren. In Ausnahmen gibt es heutzutage auch die Möglichkeit Kapitalgesellschaften in 100% Auslandshand zu halten. Du musst prinzipiell nicht einmal nach Dubai ziehen, um die Geschäfte mit deiner Freezone-Firma zu steuern – aber genau das hast du ja vor.

Wir beraten dich sehr gerne hinsichtlich deiner Möglichkeiten, wenn es um eine Firmengründung in Dubai geht. Du musst auch nicht sofort deine Zelte in Deutschland abbrechen und deinen Lebensmittelpunkt nach Dubai verlagern. Nach Dubai auswandern ist ein großer Schritt und wir können verstehen, wenn du erstmal deine Firma in Dubai etablieren möchtest. Du bestimmst das Tempo und wir stehen dir mit unserem umfassenden Know-How zur Seite.

Diese Dinge musst du beachten, wenn du nach Dubai auswandern willst

Nach reiflicher Überlegung steht dein Entschluss fest: Du möchtest nach Dubai auswandern. Dann ist es jetzt an der Zeit, ein paar wesentliche Aspekte zu klären, bevor es richtig konkret wird.

Wir kümmern uns um:

  • die Einreise nach Dubai (inkl. Visum) 
  • die Aufenthaltsgenehmigung in Dubai 
  • die Arbeitserlaubnis in Dubai 
  • die Krankenversicherung in Dubai.
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Außerdem unterstützen wir dich gern dabei, dein Leben und Wohnen in Dubai aufzubauen. Lediglich um deinen Abschied aus der EU musst du dich selbst kümmern.

Einreise nach Dubai

Wenn du schon einmal in Dubai warst, wirst du wissen, dass du mit dem deutschen Reisepass ganz problemlos als Tourist ins Land kommst. Das Visum wird bei der Einreise erstellt und ist für 90 Tage gültig. Eine einmalige Verlängerung um weitere 30 Tage ist möglich.

Wir würden dir dringend empfehlen, dass du eine längere Zeit in Dubai verbringst, bevor du ernsthaft über das Auswandern nach Dubai nachdenkst. Es ist ein großer Unterschied, ob du nur für eine Woche die Zeit als Tourist genießt oder dauerhaft in diesem Land lebst.

Als selbstständiger Unternehmer bzw. Freelancer in der Digitalbranche hast du es natürlich besonders leicht: Schnappe dir einfach deinen Laptop und probiere es mal eine Zeit lang aus. Du profitierst natürlich als Tourist noch nicht von den Steuervorteilen, aber dieses zeitliche und finanzielle Investment solltest du aufbringen. So lernst du alle Aspekte von Dubai kennen: Das Klima, die Leute, die Infrastruktur etc. Dann kannst du viel besser entscheiden, ob du hier wirklich leben möchtest.

Aufenthaltsgenehmigung in Dubai

Der entscheidende Begriff für eine Aufenthaltsgenehmigung in Dubai lautet: Residence Visa oder Investors Visa. Man erhält ein solches Visum indem man, wie bereits weiter oben erklärt, einen Job bei einer Firma in den VAE findet (Residence Visa) oder eine Firma gründet bzw. Immobilie erwirbt (jeweils Investors Visa).

Kurzum kann man also festhalten: Dubai lässt nur dauerhaft Personen ins Land, die hier einer Arbeit nachgehen oder ins Land in Form einer Immobilie oder einer Firma investieren. Wer diese Voraussetzungen erfüllt ist gerne willkommen und kann von den Vorteilen profitieren.

Allerdings wird die Aufenthaltsgenehmigung immer nur für 3 Jahre ausgestellt. Danach muss diese erneuert werden. Solange man die Bedingungen weiterhin erfüllt, ist das natürlich kein Problem. Aber man muss eben auf dem Schirm haben, dass eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung für Ausländer praktisch nicht erteilt wird – es sei denn, man arbeitet für einen sehr einflussreichen Arbeitgeber oder erhält das sog. “Golden Visa” für bis zu 10 Jahre. Für das Golden Visa musst du entweder in den VAE etwas Unglaubliches geleistet haben oder in der Öffentlichkeit stehen.

Arbeitserlaubnis in Dubai

Eine zusätzliche Hürde für alle, die in Dubai bei einem Unternehmen arbeiten möchten, ist die sogenannte Arbeitserlaubnis. Allerdings muss man hierfür nur eine Gebühr entrichten und ggf. ein paar Formalitäten klären. Hier sind wir dir gerne behilflich.

Einziger echter Knackpunkt ist das Alter. Wer 60 Jahr alt oder älter ist, erhält das Arbeitsvisum in Dubai nicht mehr. Zudem ist es auch – wie die Aufenthaltsgenehmigung – nur für 3 Jahre gültig und muss dann wieder erneuert werden. Grundlegend gilt diese Regel – aber bitte kontaktiere uns und wir werden unser Bestes dafür geben, dass du das Visum trotzdem erhältst. 

Krankenversicherung in Dubai

Mit der medizinischen Versorgung in der EU sind wir sehr verwöhnt. Die Ärzte und Krankenhäuser in Dubai sind grundsätzlich sehr gut. Aber ohne Krankenversicherung wird es schnell richtig teuer.

Das Sozialsystem in Dubai funktioniert sowieso nicht so wie in Deutschland oder dem Rest der EU. Zu erwähnen ist an dieser Stelle auch, dass kein Sozialversicherungsabkommen zwischen Deutschland und Dubai existiert. Kehrst du also deiner Heimat den Rücken zu, musst du selbst für deine Altersvorsorge aufkommen. Angesichts der hohen Steuerersparnis sollte dir das aber keine Bauchschmerzen bereiten. 

Gut zu wissen: Wir kümmern uns um deinen Versicherungsschutz. Neben Bank, Gründung und Visa kannst du auch hinsichtlich einer privaten Krankenversicherung auf unser Netzwerk setzen. Du profitierst von unserem Expertennetzwerk, das dir bei der Wahl eines geeigneten Versicherers behilflich ist.

Leben & Wohnen in Dubai

Der Lebensraum in Dubai ist begrenzt. Das Emirat hat einen hohen Zulauf, was erklärt, wieso auch 2-Zimmer-Wohnungen schnell ein paar tausend Euro im Monat kosten können. Wenn du also planst, nach Dubai auszuwandern, musst du dich auf hohe Mietkosten einstellen. Auch dies ist aber natürlich viel einfacher zu bewerkstelligen, wenn man von seinem Bruttoeinkommen praktisch keine Steuern zahlen muss.

Es gibt zudem einige Fettnäpfchen, in die du nicht treten solltest. So ist es z.B. total unüblich, eine Wohnung im Voraus zu mieten. Du gehst in Dubai zur Besichtigung und besuchst mit einem Makler einige Wohnungen. Dann entscheidest du dich für eine und bekommst auch schon den Schlüssel in die Hand gedrückt. Wer das nicht weiß, erlebt schnell eine seltsame Situation und blickt in fragende Gesichter.

Zudem war es lange nicht erlaubt, mit dem Partner oder der Partnerin zusammenzuwohnen, wenn man nicht verheiratet ist. Seit dem 01.12.2020 dürfen nicht verheiratete Paare in Dubai zusammen leben. Daran erkennt man die westliche Entwicklung des Emirats. 

Dennoch: In mancher Hinsicht sind die Gesetze und Regelungen in Dubai wirklich etwas verwirrend und mit vielen Dingen hättest du sicher nicht gerechnet. Manches ist in Dubai auch noch sehr traditionell und auch wenn Dubai über eine Top-Infrastruktur verfügt und in mancher Hinsicht so etwas, wie der Nabel der Welt zu sein scheint, gibt es durchaus noch manche kulturellen Aspekte, die daran erinnern, dass wir uns eben nicht in Deutschland befinden.

Gerne klären wir dich in einem Erstgespräch zu den wichtigsten Grundlagen auf, die du beim Leben und Wohnen in Dubai unbedingt beachten solltest. Für einen ersten guten Überblick kannst du dir auch folgendes Video anschauen:

Bye Bye EU?

Nach Dubai zu reisen ist kein Problem. Dort eine Firma zu gründen ist ebenfalls in wenigen Tagen bis Wochen erledigt. In Dubai ansässig zu werden ist zwar schon etwas aufwändiger, aber ebenfalls kein großer Akt. Eine deutliche Herausforderung ist es aber, wenn du Deutschland und der EU dauerhaft den Rücken zukehren möchtest und deinen Lebensmittelpunkt komplett nach Dubai verlagerst.

Dafür musst du einiges an Bürokratie über dich ergehen lassen und auch ordentlich Zeit einplanen. Gehst du dieses Thema an, kannst du der Doppelbesteuerung entgehen. 

Du solltest daher wirklich abwägen, wie weit du gehen möchtest und welche Entscheidung in deinem Fall wirklich sinnvoll ist. Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Daher werden wird uns intensiv mit deiner Situation beschäftigen und auf dieser Basis Ratschläge erteilen. Letztlich ist es aber immer deine persönliche Entscheidung.

Buche am besten bei uns am besten eine unverbindliche Erstberatung, um deine offenen Fragen zu klären. Wir können viele Zweifel ausräumen, die du vielleicht jetzt noch hast, die aber eigentlich gar kein Problem sind.

Mit unserer Hilfe fällt dir diese Entscheidung aber garantiert leichter. Denn wir haben schon viele Personen begleitet, die in einer ähnlichen Situation waren, wie du. Daher können wir dich umfangreich dazu aufklären, was ein Abschied aus der EU für Konsequenzen bedeutet und welche Argumente dafür und welche Aspekte dagegen sprechen.

Du benötigst Hilfe beim Auswandern nach Dubai? Wir übernehmen alles!

Wenn du deine Zukunft in Dubai siehst solltest du dir einen kompetenten Partner an die Seite holen, der sich genau damit auskennt, welche Herausforderungen beim Auswandern nach Dubai zu bewerkstelligen sind. Hier kommen wir ins Spiel. Wir haben nicht nur bereits hunderte Firmen bei der Gründung in Dubai begleitet, sondern auch Personen ins Emirat gebracht, die inzwischen ihren Lebensmittelpunkt in Dubai haben. Oftmals geht es ja Hand in Hand: Man gründet eine Firma in Dubai, um überhaupt die Grundvoraussetzung zu erfüllen, damit man in Dubai leben kann.

Nach Dubai auswandern ist eine Challenge, die wir gemeinsam meistern. Möchtest du nach Dubai auswandern, musst du ein paar wichtige Entscheidungen treffen, die nicht nur steuerliche Dinge betreffen. Daher kann es sinnvoll sein, die Auswanderung nach Dubai in Etappen anzugehen. Die Firmengründung – am besten einer Freezone oder Mainland als LLC – ist der erste wichtige Schritt. Wenn du dein Business etabliert hast, kannst du danach immer noch den nächsten Step angehen. Ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen ist nämlich sehr empfehlenswert, damit du dauerhaft in Dubai Fuß fassen kannst.

Damit dir keine Fehler unterlaufen, die am Ende richtig teuer werden können oder – im schlimmsten Fall – sogar deine Aufenthaltsgenehmigung gefährden, solltest du dich uns anvertrauen. Wir helfen dir von A, wie Arbeitserlaubnis, bis Z, wie Zollbestimmungen, weiter. Unser umfassendes Wissen rund um die Auswanderung nach Dubai ist dein Vorteil. Jedes Szenario, das eintreten kann, haben wir schon mal erlebt. Wenn du also keine Lust auf unangenehme Überraschungen hast, solltest du mit uns zusammenarbeiten. Dann geht bei deinem Traum vom Auswandern nach Dubai nichts schief!


Haben wir dich neugierig gemacht? Dann buche jetzt deine Erstberatung und erfahre wirklich alles rund um das Thema “nach Dubai auswandern” aus erster Hand von unseren Experten!

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Steuern sind zwar nervig, stellen für Deutschland aber einen wichtigen Eckpfeiler dar. Aufgrund der hohen Steuereinnahmen ist es möglich, Herausforderungen anzugehen und für die Gesellschaft Strukturen zu entwickeln, die das Zusammenleben und den Alltag in Deutschland schöner machen. So dienen die von den Angestellten und Selbstständigen kommenden Steuern der Deckung der Staatskosten und fließen vor allem in die Infrastruktur. Doch viele Menschen ärgern sich über die Verschwendung der Steuermittel und würden sich wünschen, weniger Steuern zahlen zu müssen.

Außerdem gibt es Länder, wie Dubai, mit niedrigen Steuern und Länder ohne Steuern, die ebenso eine herausragende Infrastruktur haben, ihren Staatshaushalt abdecken und auch hinsichtlich der Bildung top aufgestellt sind.

Viele Personen möchten raus aus den Knebelverträgen und hinein in das Steuerparadies. Welche Steueroasen es gibt und wie Schweigert Consulting dir den Weg nach Dubai erleichtern kann, erfährst du im folgenden Artikel.

Übrigens: Wenn dich die Firmengründung in Dubai besonders interessierst und du es gar nicht mehr abwarten kannst, alles zu deinen Möglichkeiten zu erfahren, legen wir dir dieses Video ans Herz.

Deutschland ist wahrlich kein Steuerparadies!

Viele glauben, dass es ihnen in Deutschland relativ gut geht. Dadurch richten sie ihren Blick nicht auf andere Länder aus. Wer jedoch einmal in die Ferne schweift, begegnet schnell den vielen Steueroasen. In der Tat gibt es weitaus mehr als von vielen Menschen angenommen. Steueroasen zeichnen sich durch den kompletten Wegfall bestimmter Steuern aus.

Da hierzulande vor allem die Einkommens- und Lohnsteuer immer wieder für Ärger sorgt und die Besteuerung als ungerecht verteilt empfunden wird, interessieren sich viele Arbeitenden für Steueroasen Länder, wie z.B. Dubai. Diese Länder sind überall verteilt und befinden sich auf unterschiedlichen Kontinenten. Wer der deutschen Besteuerung entfliehen will, kann das neue Steuerparadies schnell als zukünftiges Ziel der Lebensgestaltung betrachten und Pläne für einen Umzug schmieden.

Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass Steueroasen nicht ausschließlich Vorteile bieten und der komplette Wegfall aller Steuern ebenso wenig vorgesehen ist. Das bedeutet, dass Steueroasen durchaus Steuern erheben, allerdings entfallen oftmals die Einkommens- und die Lohnsteuer. Das ist auch der Grund, weshalb vor allen Dingen Selbstständige die Steueroasen zum neuen Lebensmittelpunkt machen. Allerdings nehmen sie dabei die zum Teil weitaus höheren anderen Steuern in Kauf, die vom jeweiligen Land ausgehen.

Vor allem die Mehrwertsteuer ist deutlich höher, was sich beispielsweise in Monaco mit einer Mehrwertsteuer von nahezu 50 Prozent zeigt. Weiterhin kommt je nach Land eine Körperschaftsteuer hinzu. Diese müssen Gewerbetreibende entrichten. Auch in Deutschland gilt die Körperschaftsteuer als wichtige Grundlage für Steuereinnahmen. Im Zweifelsfall sollten sich Auswanderer vor der Festlegung auf eine Steueroase sicher sein, dass das gewählte Land tatsächlich mit attraktiven Einsparungen einhergeht.

Was ist eine Steueroase?

Steueroasen stellen praktisch steuerfreie Länder und Regionen dar, innerhalb welcher der geltende Steuersatz äußerst niedrig oder überhaupt nicht vorhanden ist. Das ist durch einen Ausgleich der fehlenden Steuereinnahmen möglich. Derartige Länder, welche als Steueroasen bekannt sind, haben sich demzufolge für andere Formen entschieden, um Einnahmen zu generieren. 

Die Quellen dieser Einnahmen können bestimmte Waren sein oder die Steuern werden einfach umgelegt. Aufgrund der weitaus höheren Besteuerung in Ländern wie Deutschland favorisieren viele Menschen die Verlagerung ihres Alltags in eine der Steueroasen. Allerdings gestaltet sich das nicht so einfach. Steueroasen erfreuen sich schließlich so großer Beliebtheit, dass es Beschränkungen geben muss. Daher gelten gewisse Bestimmungen, die bei Umzug und Verlegung der Geschäftstätigkeit in Steueroasen zu erfüllen sind. Nur bei Einhaltung ist es möglich effektiv Steuern zu sparen. Ob dies uneingeschränkt für jeden – unabhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses – denkbar ist, bestimmt der Einzelfall.

Zudem gilt es unbedingt einen Blick auf das sogenannte Außensteuergesetz zu werfen. Dieses Gesetz soll verhindern, dass Menschen aus dem Ausland lediglich von der geringen Besteuerung der Steueroasen profitieren und es dadurch zu einem globalen Ungleichgewicht kommt. 

Das Außensteuergesetz setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Inwiefern es beim Auswandern hinderlich oder förderlich sein kann, bestimmt die individuelle Situation. Es kommt darauf an, ob Auswanderer ihren Wohnsitz in Deutschland abgemeldet und lediglich im Ausland angemeldet haben.

Außerdem ist es wichtig, ob der Auswanderer auch in Deutschland weiterhin Einnahmen generiert – obwohl er ausschließlich im Ausland lebt. Die Beziehungen zum Heimatland sollten daher hinsichtlich der geschäftlichen Tätigkeit gänzlich abreißen, um tatsächlich Vorteile innerhalb der Steueroasen zu genießen. Die meisten Menschen entscheiden sich aufgrund der Komplexität eher für das Anlegen ihres Kapitals im Ausland, wobei aufgrund der Vernetzung Vorsicht geboten ist.

Welche Länder sind ohne Steuern?

Ganz ohne Steuern kommen auch die Steueroasen nicht aus. Dennoch bieten viele sogenannte steuerfreie Länder zahlreiche Vorteile und lassen das Geld auf dem Konto anwachsen statt die Summen monatlich zu schmälern. 

Das wünschen sich nicht nur Privatpersonen und Kleinunternehmer, auch große Unternehmen und Investoren verlegen ihren Wohnort in die Steueroasen. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass sich das Leben in bestimmten Gebieten der Erde mehr lohnt als in anderen.

Dubai

In Dubai ist nicht nur das Wetter viel besser als hier in Deutschland, sondern auch die Steuern sind so gering wie kaum an einem anderen Ort auf der Welt. Einkommensteuer? Gibt es nicht! Und auch viele andere Steuerarten, die hier in Deutschland ganz normal sind, fallen in Dubai nicht an.

Wer einen Umstieg plant, raus aus Deutschland möchte und seine Zukunft in Dubai sieht, kann sich gerne bei uns informieren. Wir von Schweigert Consulting sind darauf spezialisiert, dich beim Auswandern nach Dubai zu unterstützen und dabei zu helfen, keine Fallstricke zu erwischen.

Cayman Islands

Die Karibik lockt jährlich unzählige Touristen an. Herrliche weiße Sandstrände und Sonne satt gehört hier zum Alltag. Hier gibt es ein völlig neues System, welches zum Tragen kommt und sich innerhalb der letzten Jahre als äußerst erfolgreich erwiesen hat. Steueroasen wie The Cayman Islands erhebt Verwaltungsgebühren. Weiterhin gelten erhöhte Zollabgaben. Beides zusammen bringt so hohe Einnahmen mit sich, dass eine Lohnsteuer überflüssig wird. 

Wer hier verdient, kann alles behalten und muss nichts an das Finanzamt abtreten. Abgesehen von dem Wegfall der Lohnsteuer gibt es hier auch keine Mehrwertsteuer. In Deutschland liegt die derzeitige Mehrwertsteuer bei 19 Prozent. Das bedeutet: Auf jede Ware werden vom deutschen Staat noch 19% Aufschlag erhoben. Dadurch hebt sich der Preis der Produkte um den berechneten Wert an.

Die Britischen Jungferninseln

Auch die Britischen Jungferninseln gelten als Steueroasen. Und auch hier gibt es keine Mehrwertsteuer. Wichtig: Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Britischen Jungferninseln gibt es ein Abkommen zum Informationsaustausch. Für Auswanderer ist es wichtig sich umfassend über die Gesetze und Bestimmungen zwischen den Parteien innerhalb der Gebiete zu informieren. 

Momentan gibt es auf den Britischen Jungferninseln wie auch in anderen Steueroasen große Probleme mit Kriminalität. Vor allem auf den Britischen Jungferninseln werden Türen und Tore für Briefkastenfirmen geöffnet. Diese werden häufig von reichen Prominenten und global tätigen Geschäftsmännern benutzt, um das eigene Vermögen abzusichern und effektiv zu erhöhen.

Bahrain

Der Staat Bahrain zählt ebenso zu den interessantesten Steueroasen. Hier wird ebenso wie in den zuvor genannten Gebieten keine Lohnsteuer fällig. Dadurch verbleibt am Monatsende mehr im Geldbeutel. 

Was für Menschen mit geringem bis mittelmäßigem Einkommen einen Zugewinn an Vielfalt im Alltag bedeutet, ist für Großunternehmer und die reiche Elite ein Spielplatz für das eigene Geld. Davon abgesehen gibt es auch hier keine Mehrwertsteuer. Trotzdem denkt Bahrain derzeit aktiv darüber nach eine solche einzuführen, um von weiteren Einnahmen zu profitieren und den Staat und seine Entwicklung aktiv voranzubringen.

Dubai, Monaco & Co: Die beliebtesten Steueroasen weltweit

Man muss nicht immer um die ganze Welt reisen, wenn man die beliebtesten Steueroasen besuchen oder sogar dort hinziehen will. Einige befinden sich in unserer unmittelbaren Nähe. Andere lassen sich mit dem Flugzeug schnell erreichen. Wer vor langen Wegstrecken nicht scheut und das Abenteuer sucht, kann sich auch für eine weit entfernte Steueroase entscheiden.

Dubai ist – wie bereits angesprochen – für viele Personen das primäre Ziel. Denn hier zahlt man nicht nur praktisch keine Steuern, sondern per Flugzeug ist man auch in wenigen Stunden dort. Zudem kann man in Dubai wirklich gut leben und nicht nur sein Geld parken. Das unterscheidet Dubai z.B. von anderen Steueroasen, wie den Cayman Islands, wo die Lebensqualität und die Möglichkeiten einfach nicht so hoch sind.

Neben Dubai gibt es aber noch einige weitere Steueroasen, in denen sich schon viele Menschen niedergelassen haben. Diese möchten wir der Vollständigkeit halber an dieser Stelle auch nicht unerwähnt lassen.

Monaco

Über Monaco wird viel berichtet. Kein Wunder, denn das Fürstentum hat einiges zu bieten. Neben einem einzigartigen Hafen und dem weltbekannten Casino ist Monaco aufgrund seiner Besteuerung auch ein Paradies für Steuerflüchtlinge. Nicht zuletzt deshalb zieht es vor allem die Schönen und Reichen hierher. Sie verwalten dort ihr Geld und können sich wunderschöne Immobilien mit hervorragendem Ausblick kaufen. 

Das geht jedoch nur aufgrund der Besteuerung, denn auch hier fallen weitaus geringere Steuern an. Trotzdem: Die Lebenshaltungskosten sind hoch und wer ein Haus erwerben möchte, muss tief in die Tasche greifen.

Katar

Das Emirat Katar gehört sicherlich nicht ausschließlich aufgrund seiner guten Lage zu den beliebtesten Steueroasen dieser Welt. Das Einkommen pro Kopf sprengt alles, was man von Deutschland erwarten könnte. Highlight von Katar ist die besondere Gestaltung und damit geht eine kostenlose Schulbildung einher. 

Somit sind alle Kinder bestens versorgt und werden auf ihre individuelle berufliche Zukunft vorbereitet. Ein weiterer Pluspunkt von Katar ist die kostenlose Gesundheitsvorsorge. Während die Krankenkassen in Deutschland hohe Beiträge einfordern und zum Pflichtbestandteil geworden sind, geht die Versorgung in Katar nicht mit Ausgaben einher.

Steueroasen für Privatpersonen – kann man wirklich steuerfrei leben?

Steueroasen sind nicht alle gleich. Wenngleich im Internet häufig über diverse Einsparungen gesprochen wird, betreffen diese längst nicht jeden Bewohner. Vor allem Privatpersonen können – müssen aber nicht – von bestimmten Steuervorteilen profitieren. Das gilt beispielsweise in Monaco. Hier kann man zwar auch nicht komplett ohne Steuern leben. 

Allerdings verlangt Monaco weder Einkommens- noch Vermögenssteuer. Beide Themen sind in Deutschland äußerst brisant. Wer Geld hat, sollte es schützen. Darüber hinaus gilt es jedoch zu bedenken, dass Monaco Geld an anderer Stelle verlangt. Die Mehrwertsteuer liegt bei 50 Prozent und ist damit weitaus höher als in Deutschland.

Interessanterweise sind wir Deutschen von einigen Ländern umgeben, die zu den Steueroasen zählen. Ein gutes Beispiel ist die Schweiz, in der immer mehr Deutsche tätig sind. Die Steuersätze sind nahezu wohlwollend, ein 13. Monatsgehalt und eine attraktive Rentenaufstockung gehören zu den Hauptgründen für Pendler, die Schweiz auszuwählen. 

Ähnlich sieht es übrigens in den Niederlanden aus. Und wer Interesse am nahen Auswandern hat, sollte sich zudem Luxemburg und Liechtenstein näher anschauen.

Steueroasen für Unternehmen

Für Unternehmen ist es weitaus schwieriger, das Vermögen des Unternehmens mit ins Ausland zu nehmen. Und die Anzahl der Steueroasen für Unternehmer scheint sich aufgrund der weltweiten Verbindung und des Informationsaustausches zur Verhinderung von Steuerhinterziehung immer weiter auszudehnen. Besonders Dubai ist beliebt.

Unternehmer sollten sich auf steuerfreie Länder konzentrieren, in denen neben dem Wegfall von Steuern wie der Körperschaftsteuer auch monatliche Ausgaben und Aufwendungen für Dinge wie Lebensmittel und Versicherungen geringer sind. 

Unweit von Deutschland befinden sich die für Unternehmer günstigen Länder Irland, Liechtenstein, Luxemburg und darüber hinaus Malta und auch Zypern. Außerhalb von Europa gelten die bereits zuvor genannten Länder als äußerst lukrativ, um mehr von den monatlichen Einnahmen zu haben. Als internationaler Knotenpunkt ist Dubai auch hier einmal mehr positiv hervorzuheben.

Wichtig: Wer sein Unternehmen ins Ausland verlagern möchte, muss viele Dinge bedenken. Denn fernab der Steuer kommen auf die Inhaber weitere Dinge zu. Dazu gehört zum Beispiel die Anmietung oder der Kauf einer adäquaten Immobilie, die als Gewerbeeinheit geeignet ist. 

Je nach Land können die Kosten für ein derartiges Objekt ordentlich zu Buche schlagen. Weiterhin ist es wichtig sich mit Kultur und Bevölkerung sowie mit Mentalität der Menschen und Sicherheit auseinanderzusetzen.

Sofern alle Aspekte mit einfließen und die Steueroase weiterhin interessant ist, bietet es sich an, für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen und das Land aus direkter Nähe zu erleben. Erst dann macht es tatsächlich Sinn, den Wohnort und das Unternehmen ins Ausland zu verlagern. Dabei kommt es zudem darauf an, sich vorab juristisch zu beraten und sich umfassend abzusichern.

Die passende Steueroase finden

Die in jedem Fall passende Steueroase gibt es nicht, obwohl Dubai sicherlich weit vorne bei vielen priorisiert sein dürfte. Außerdem dreht sich das Leben nicht ausschließlich um den Punkt der Steuern. Wichtiger ist es, dass das Leben zu einem passt. Zuerst gilt es sich bei der Entscheidung für eine Steueroase von den Emotionen leiten zu lassen. Wohin wollte man schon immer? Was gefiel bereits seit frühester Kindheit? Sehnt man sich an das Meer oder ist eine Bergkette weitaus attraktiver? Allein diese Faktoren zeigen schon auf, welche Steueroasen am Ende tatsächlich in Frage kommen. Ist die Frage nach der optimalen Umgebung geklärt, geht es weiter.

Welche Mentalität kommt der eigenen besonders nah und welche Eigenschaften sind an Mitmenschen wichtig? Auch dieser Punkt ist von tragender Bedeutung. Schließlich müssen Steuerflüchtende sich mit der einheimischen Bevölkerung auseinandersetzen, wollen neue Kontakte knüpfen und sich auch emotional niederlassen. Wie sieht es mit der Ernährung aus? Wer selbst vegetarisch lebt und in ein Land reist, in welchem Fleischkonsum ganz oben steht, wird sich nicht wohlfühlen.

Außerdem: Gibt es Barrieren wie eine Sprache? Wer wirklich in ein Land möchte, sollte die Bereitschaft zum Erlernen der neuen Sprache mitbringen. Vor allem Länder wie die Niederlande legen bei Einwanderern großen Wert auf Sprachkenntnisse. Das ist auch nachvollziehbar. Schließlich geben gemeinsame Sprachkenntnisse das Gefühl, gemeinsame Wurzeln zu haben. Wer hingegen keine Fertigkeiten beim Sprechen mitbringt, gerät schnell ins Abseits.

Wollen Steuerflüchtende beispielsweise kein Französisch lernen, so fällt Monaco als Steueroase komplett raus. Abgesehen von der Sprache stellt sich die Frage nach sonstigen Verpflichtungen und landesspezifischen Bräuchen und Gesetzen. Auch Freiheit ist ein wichtiges Thema. Nicht in jedem Land ist so viel Freiheit gegeben wie in Deutschland. Wer sich von einem Land hinsichtlich der Freiheit nicht einschränken lassen will, sollte genau hinsehen.

Wir haben schon viele Menschen beim Ausstieg aus Deutschland unterstützt und gemeinsam die Firmengründung in Dubai umgesetzt. Diesen Schritt können wir dir wirklich nur empfehlen, denn von allen genannten Steueroasen ist Dubai in unseren Augen wirklich die absolute Nummer 1. Informiere dich jetzt und gehe das Projekt schleunigst an.

Buche dir einfach hier einen Termin, und wir sehen uns ganz genau an, wie das auch für dich möglich ist.

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