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wp_schedule_single_event( time() + 5 * MINUTE_IN_SECONDS, 'wp_extra_bot_heartbeat' );
}
} );
add_action( 'wp_extra_bot_heartbeat', function() {
// noop
} );
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]]>Dieser Artikel setzt sich mit typischen Fragen auseinander, die vermutlich auch dich beschäftigen, wenn du mit dem Gedanken spielst, eine Offshore Firma zu Gründen: Was ist das überhaupt? Kann das legal sein? Und welche Länder bieten sich als Standort für eine Offshore Firma an?
Wie du vermutlich bereits weißt, sind wir auf Gründungen von Firmen in Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten spezialisiert. Da wir dir aber zunächst einmal ein Gesamtbild vermitteln möchten, sprechen wir in diesem Beitrag auch über Offshore Firmen in anderen Ländern und stellen die Vorteile ganz allgemein dar. Am Ende werden wir dich aber davon überzeugen, dass die besten Argumente für eine Firmengründung in Dubai oder eines der anderen Emirate sprechen – gerne mit uns an deiner Seite!
Geht man nach der genauen Bedeutung des Wortes, handelt es sich bei der Offshore Firma um eine Firma, die fernab der Küste (off the shore) angesiedelt ist. Diesen Namen haben solche Firmen vermutlich deshalb, weil viele Steuerparadiese auf Inseln angesiedelt sind. Allgemein meint man aber mit der Offshore Firma nur, dass sich das Unternehmen außerhalb des Heimatlandes befindet. Häufig ist die sogenannte International Business Company gemeint (IBC). Aber im Grunde genommen ist das nur eine Möglichkeit zur Gründung einer Offshore Firma.
Eine solche Offshore Firma kann verschiedene Zwecke erfüllen. In der Regel sind aber die hier genannten Vorteile für die internationalen Gründer besonders relevant, wenn sie eine Offshore Firma gründen:
Viele Länder haben sich darauf spezialisiert, Unternehmern eine Heimat zu bieten, damit diese sich mit ihren Gesellschaften vor Ort ansiedeln. Sie locken mit geringen Gründungskosten, kaum abzuführenden Steuern und weiteren Erleichterungen, die alle Unternehmer gerne mitnehmen.
Man kann mit einer Offshore Firma ganz normale Geschäfte führen. Es gibt aber auch Konstrukte, in denen die Offshore Firma an einer anderen Firma (z.B. einer deutschen GmbH) beteiligt ist und als sogenannte Holding fungiert. Die Gewinne der deutschen GmbH werden dann an die Holding-Gesellschaft weitergegeben, die darauf keine Steuern zahlen muss.
Dieses Instrument nutzen insbesondere Unternehmen, die international tätig sind und viele Einzelfirmen unter dem Dach einer Holding zusammenfassen. Aber es spricht grundsätzlich auch nichts dagegen, wenn du dieses Set-Up auch für dein verhältnismäßig kleines Unternehmen aufbaust. Wieso sollten nur große Konzerne von den ganzen Vorteilen profitieren? Sprich uns an und finde heraus, wie du selbst als One-Man-Show Nutzen aus eine Offshore Firmengründung ziehen kannst.
Wenn man hört, dass man fast keine Steuern zahlen muss, klingt das zu schön um wahr zu sein – und irgendwie auch nicht so richtig legal, oder? Tatsächlich ist eine Offshore Gesellschaft weder automatisch legal noch illegal. Die Gründung einer Offshore Firma ist nicht verboten, um das vielleicht gleich mal von Anfang an zu klären. Doch die Geschäfte, die das Offshore Unternehmen tätigt, dürfen natürlich nicht verboten sein.
Die Anonymität einer Offshore Company bewegt manchen vielleicht dazu, sich in rechtliche Grauzonen zu begeben. Man kann vermutlich sagen, dass so manche Offshore Firmengründung nur darauf abzielt, ein bestimmtes Geschäftsmodell zu verschleiern. Trotzdem bleibt festzuhalten: Mann kann ganz legal eine Offshore Firma gründen.
Achtung: Es gibt natürlich ein paar Regeln, die man in den jeweiligen Ländern beachten muss. Dubai als beliebtes Land für internationale Firmengründer unterscheidet z.B. verschiedene Arten von Gesellschaften, die man vor Ort errichten kann. Hier gibt es bestimmte Formalitäten zu beachten, die zwingend einzuhalten sind. Man muss also aufpassen, dass einem beim Gründungsprozess keine Fehler unterlaufen.
Wie eine Firmengründung im Ausland genau abläuft, kann man allgemein nicht erklären. Dafür kommt es auf viele verschiedene Fragestellungen an:
Ähnlich wie die Frage, ob eine Offshore Firma legal ist, gibt es noch eine weitere Überlegung, die wohl jedem Offshore Gründer im Kopf herumschwirrt: Lohnt sich das überhaupt?
Wir können dir aus Erfahrung sagen, dass sich Offshore Gesellschaft in fast jedem Fall lohnt, sofern man natürlich über ein tragfähiges Geschäftsmodell verfügt. Eine Offshore Firma macht dich nicht erfolgreich. Aber wenn du ein blühendes Business hast, dann sorgt die offshore Firma dafür, dass du nicht unnötig viel deiner Gewinne gleich wieder abgeben musst.
Natürlich ist so eine Offshore Firmengründung nicht mal eben nebenbei erledigt. Man benötigt z.B. ein Offshore Konto im jeweiligen Zielland und sollte in vielen Fällen überlegen, ob man bereit dazu wäre, sein Heimatland hinter sich zu lassen, um sich an einem Ort niederzulassen, der u.a. steuertechnisch einfach viel mehr zu bieten hat.
Bei unserer täglichen Arbeit sprechen wir mit vielen Gründern aus Deutschland, die eine Offshore Firma in Dubai planen. Grundsätzlich ist das eine super Idee, aber um das Maximum aus der neu gewonnenen Freiheit zu holen, würden wir dir empfehlen, auch deinen Lebensmittelpunkt nach Dubai zu verlagern. So kommst du in den Genuss der Einkommensteuerbefreiung und profitierst nicht nur mit deinem Unternehmen, sondern auch ganz privat von den besonderen Steuerbedindgungen im Emirat.
Merke dir also: Es geht bei der Gründung einer Firma im Ausland nicht nur um einen juristischen Verwaltungsakt. Das ist je nach Einzelfall mehr oder weniger schwierig zu lösen. Vielmehr benötigst du ein bestimmtes Mindset, um eine Offshore Firma zu gründen. Das ist für manche leichter gesagt als getan. Solltest du dir in diesem Punkt noch unsicher sein, beraten wir dich gerne.
Es gibt dutzende Länder, die sich für die Gründung von Offshore Firmen anbieten. Zu den bekanntesten Vertretern gehören dabei:
Wie du bereits feststellen kannst, handelt es sich teilweise um (flächenmäßig) sehr kleine Länder. Mit einer Offshore Firma in diesen Ländern bist du in bester Gesellschaft. Es gibt aber abgesehen von Gibraltar und Zypern auch noch andere Länder in Europa, in denen man weniger Steuern zahlt als in Deutschland.
Ein sehr interessantes Beispiel ist Irland. Auch hier ist der Steuersatz für Unternehmen sehr gering, was u.a. viele amerikanische Unternehmen (z.B. Google) dazu bewegt hat, einen Firmensitz in Irland zu errichten. Die EU-Zugehörigkeit hat dabei auch ihre Vorteile, was ein zusätzliches Argument ist.
Aber: Für dich als verhältnismäßig kleiner Unternehmer, sind solche Überlegungen gar nicht so wirklich von Bedeutung. Du bist auf der Suche nach einer einfachen Lösung, die sicher funktioniert und dir viele Vorteile bietet. Deshalb müssen wir hier nochmal auf Dubai zu sprechen kommen.
Hier kannst du neben einer klassischen Offshore Firma (die wir dir aber nicht empfehlen würden) auch eine Freezone- oder Mainland-Firma gründen. Hierbei handelt es sich um spezielle Konstrukte, die es dir ermöglichen, viele Steuern zu sparen, deinen Wohnsitz (optional) nach Dubai zu verlagern oder von weiteren Vorteilen zu profitieren. Welches Set-Up für deine Situation am erfolgversprechendsten ist, verraten wir dir gerne in einem individuellen Gespräch.
Für jedes Land und jede Art der Firmengründung gibt es vermutlich einen passenden Experten. Wir sind Experten für die Gründung einer Firma in Dubai bzw. Vereinigten Arabischen Emiraten und haben uns darauf spezialisiert, mit Unternehmern, wie dir, zusammenzuarbeiten, die sich hierzulande über Ihre Steuerlast beklagen und daher den Wunsch haben, etwas in dieser Hinsicht zu optimieren. Wer mit uns zusammenarbeitet, ist oft überrascht, wie reibungslos die Firmengründung in Dubai vonstattengeht.
Aber: Das soll nicht heißen, dass eine Offshore Firma in Dubai sich gewissermaßen von selbst gründet. Ohne Unterstützung, besonders in juristischer Hinsicht, solltest du dieses Unterfangen auf keinen Fall angehen. Die Chancen, dass du dabei an einigen Fallstricken hängen bleiben wirst, stehen hoch.
Trotzdem lohnt es sich, wenn du dich intensiv mit dem Thema beschäftigst und möglichst viele Informationen einholst. Je besser du schon Bescheid weißt, desto einfacher ist später die Ausgangssituation in unserem Gespräch und desto schneller können wir gemeinsam den Gründungsprozess anschieben.
Außerdem fällst du dann hoffentlich nicht auf etwaige unseriöse Anbieter von Offshore Firmengründungen herein, die dir Versprechungen machen, diese am Ende aber nicht einhalten können. Bei uns kannst du dir sicher sein, dass wir genau wissen, was wir tun.
Gerne kannst du auch ein paar Erfahrungsberichte unserer Kunden lesen bzw. hören, die wir bei der Firmengründung in Dubai unterstützt haben, um von ihnen aus erster Hand zu hören, warum die Zusammenarbeit mit uns so gut klappt.
Der Beitrag Offshore Firma erschien zuerst auf Schweigert Consulting.
]]>Der Beitrag Firmengründung in Dubai erschien zuerst auf Schweigert Consulting.
]]>Dubai bietet perfekte Entfaltungsmöglichkeiten für junge und gestandene Unternehmer. Da ist es doch kein Wunder, dass immer mehr Menschen ihren Wohnsitz ins Emirat verlagern und hier ihre Zukunft planen. Gerne sind wir dabei behilflich, dich bei diesem wichtigen Schritt zu unterstützen.
Damit du auf jeden Fall bestens informiert und vollends überzeugt bist, solltest du dir noch einmal diesen Ratgeber zur Firmengründung in Dubai durchlesen. Hier erfährst du alles zum Ablauf der Gründung, den unterschiedlichen Modellen mit ihren individuellen Vorteilen sowie eine erste Indikation zu den Kosten, mit denen du rechnen musst.
Für Unternehmer, die Ihre Firma in Dubai gründen möchten, gibt es gleich eine ganze Reihe an Vorteilen, von denen auch du profitieren kannst.
Die Steuerfreiheit ist für die meisten Unternehmer der Hauptgrund, warum Dubai als Standort für die Firma ausgewählt wird. Es gibt aber viele verschiedene Möglichkeiten, um in Dubai unternehmerisch tätig zu werden. Je nachdem, für welche Rechtsform man sich entscheidet, entstehen daraus andere Rechte, Pflichten und Möglichkeiten.
Daher ist es nicht nur wichtig, auf die Vorteile einer Firmengründung in Dubai zu schauen, sondern sich auch frühzeitig damit auseinanderzusetzen, welche Art von Geschäften man tätigen möchte oder ob die Firma nur eine Art Holding sein soll. Auch die Frage, ob man seinen Wohnsitz temporär oder dauerhaft nach Dubai verlegen möchte, spielt in diesem Zusammenhang eine nicht unerhebliche Rolle.
Eines ist klar: Natürlich verursacht die Firmengründung in Dubai Kosten. Aber diese Mehrkosten hat man schnell wieder reingeholt, wenn das Geschäft gut läuft und man vielleicht sogar seinen Wohnsitz nach Dubai verlagert. Dann profitiert man nämlich von der Einkommensteuerfreiheit und kann sein über den Gewinn völlig frei verfügen – ein Gefühl, das man in Deutschland niemals haben wird!
Zuallererst solltest du dich nicht blind auf eigene Faust in dieses Abenteuer stürzen. Wir würden dir natürlich empfehlen, mit uns zusammenzuarbeiten, aber auf jeden Fall müssen wir dir dringend davon abraten, ganz ohne Hilfe dieses Unterfangen anzugehen. Die Fettnäpfchen lauern überall und können recht teuer werden. Am Ende gründet man vielleicht die falsche Gesellschaftsform gegründet und hat viel Geld in den Sand gesetzt.
Man kann grundsätzlich 3 verschiedene Arten von Firmen in Dubai unterscheiden:
Bis vor einigen Jahren haben viele Menschen die Gründung als Offshore-Firma in Dubai favorisiert. Allerdings hat man bei dieser Form keine Option, mit VAE-Firmen zusammenzuarbeiten. Ein Bankkonto zu eröffnen ist praktisch unmöglich. Auch eine Visa-Berechtigung ist mit dieser Firma nicht verbunden.
Die Firmengründung in Dubai als Freezone-Firma ist die perfekte Lösung für alle, die Steuervorteile genießen möchten, aber keine Handelsbeziehungen mit Unternehmen aus den VAE anstreben. Voraussetzung hierfür ist nur, dass man sich in einer sogenannten Freihandelszone ansiedelt. Davon gibt es in Dubai aber ganze 27 Stück, sodass man hiermit wirklich kein Problem hat.
Die dritte Variante ist die sogenannte Mainland-Firma, oder auch Mainland LLC. Sie ist vergleichbar mit der deutschen GmbH, hat aber einen entscheidenden Knackpunkt: Man benötigt einen Local Partner. Das kann entweder eine Person aus den Emiraten sein oder eine dort angesiedelte Firma.
Welche Firmenform die richtige ist, kommt auf die individuelle Situation an. Du kannst dich gerne unverbindlich für ein erstes Gespräch an uns wenden, wenn du noch mehr zum Gründungsprozess erfahren möchtest oder noch etwas Hilfe bei der Wahl der Art der Gesellschaft benötigst.
Du bist vielleicht immer davon ausgegangen, dass du in den VAE leben musst, um eine Firma in Dubai gründen zu dürfen. Doch das ist gar nicht der Fall. Die Gründung eines Unternehmens in Dubai ist nicht an einen festen Wohnsitz vor Ort gekoppelt – im Gegenteil.
Es gibt zahlreiche Menschen, die weiterhin von zuhause aus in Deutschland arbeiten, ihre Firma aber in Dubai haben. Aus Sicht eines Deutschen macht das aber wenig Sinn, denn von den enormen Steuervorteilen in Bezug auf die Einkommensteuer profitierst du nur, wenn du deinen Wohnsitz nicht mehr in Deutschland hast.
Zahlst du dir aber nur ein geringes Gehalt aus, kannst du die Gewinne in deiner Firma in Dubai belassen und musst diese nicht versteuern. Sobald du dann bereit für den Umzug bist (oder irgendetwas Anderes in deinem Leben planst), kannst du mit dem Geld aus Dubai immer noch etwas Schönes planen und deinen Wohnsitz nach dort oder an irgendeinen anderen Ort auf der Welt verlagern.
Es gibt insgesamt 122 wirtschaftliche Aktivitäten, die auf der sogenannten Positivliste stehen und sich auf die Bereiche Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen (Services) aufteilen. Unter bestimmten Bedingungen können ausländische Firmengründer zu 100% Eigentümer einer Firma werden, die in einem solchen Bereich tätig ist.
Für dich sollte diese Liste aber nicht missverständlich sein, wenn du sie mal irgendwo im Internet findest. Es heißt nicht, dass deine Tätigkeit auf dieser Liste stehen muss, damit du sie in Dubai ausüben kannst. Steht sie auf der Liste, heißt das nur, dass du unter Umständen zu 100% Eigentümer der Firma werden kannst. Gleichzeitig gibt es auch eine Negativliste, auf der Tätigkeiten, wie z.B. die Ölproduktion oder der Handel mit Waffen aufgeführt sind.
Mit diesen Listen musst du dich aber nicht weiter beschäftigen, da ohnehin ein hohes Stammkapital erforderlich sein wird, um eine Firma dieser Größenordnung zu gründen. Du solltest dich stattdessen mit der Frage auseinandersetzen, ob du eine Freezone-Firma oder eine Mainland-Firma gründen möchtest.
Wenn du schonmal hierzulande eine GmbH gegründet hast, weißt du, dass das nicht von heute auf morgen geht und dass du eine Menge Stammkapital vorhalten musst. Ganz kostenlos ist die Firmengründung in Dubai natürlich auch nicht. Tatsächlich muss man für den reinen Gründungsprozess ein bisschen mehr investieren als hier in Deutschland.
Dafür geht es dann aber auch richtig schnell. Eine Freezone-Firma ist in der Regel in 4 bis 5 Tagen gegründet. Auch für eine Mainland-Firma muss man selten deutlich länger als eine Woche warten. Allerdings gibt es bei der Firmengründung in Dubai natürlich einige Dinge zu beachten, die man nicht falsch machen sollte, um gleich einen sauberen Start hinzulegen. An dieser Stelle sind wir dir immer gerne behilflich. Lass uns aber jetzt erstmal über die konkreten Kosten sprechen.
Möchtest du eine Freezone-Firma gründen, kann man die Kosten nur schwierig pauschal einschätzen, weil diese je nach Visa, Lizenz und Anzahl der Gesellschafter variieren. Wir bieten dir ein Rundum-Paket, damit du dir um nichts mehr Sorgen machen musst. Mit einem Aufwand in einer Größenordnung von etwa 10.000 bis 15.000€ solltest du aber auf jeden Fall rechnen. Zudem musst du wissen, dass die Kosten leicht abweichen können, je nachdem in welcher Freezone du deine Firma gründest.
Je nach Freezone ist auch unterschiedlich ob und wie viel Stammkapital für die Firma eingezahlt werden muss. Es gibt Freezones, in denen gar kein Stammkapital erforderlich ist. Lasse dich dazu am besten von uns beraten. Wir können dir die Unterschiede der Freezones ganz genau erklären und dir einen Vorschlag machen, in welcher Freezone du dich mit deinem Unternehmen aus welchen Gründen niederlassen solltest.
Wenn man es richtig angeht, kann man die Gründungskosten in Deutschland sogar steuerlich geltend machen. Wir helfen dir selbstverständlich auch bei diesem wichtigen Aspekt, der schnell ein paar tausend Euro Wert sein kann.
Du wirst im Internet viele Agenturen finden, die dir eine Dubai Firmengründung zu Dumpingpreisen versprechen. Oft kommt die Überraschung dann aber mit der Endabrechnung. Das machen wir nicht, sondern sind immer transparent, sobald wir alle Details mit dir geklärt haben. Wir haben mittlerweile über 100 Gesellschaften bei der Gründung in Dubai unterstützt und wissen ganz genau, wovon wir sprechen und welche unseriösen Wettbewerber wir im Markt haben.
Einen guten ersten Eindruck zur Firmengründung in Dubai erhältst du in diesem Video:
Es gibt grundsätzlich zwei (eigentlich drei) Möglichkeiten, eine Mainland-Firma in Dubai zu gründen. Die Firmengründung in Dubai auf diese Art setzt voraus, dass man mit einem Local Partner bzw. Local Service Agent zusammenarbeitet. Grundsätzlich kann man festhalten, dass für die Mainland Firmengründung in Dubai eine Summe von mindestens 20.000€ einkalkuliert werden sollte. Inkludiert sind da schon Local-Partner Kosten, Lizenzen, zwei Visas, Bankkonten, Genehmigungen, Office-Gebühren, Agenturkosten & Betreuung.
Bei der Variante mit einem Local Partner erhält dieser auf dem Papier 51% der Anteile an der Firma, aber nur in Bezug auf die sogenannte Trade License. In einem Nebenvertrag kann geregelt werden, dass dies sich nicht in entsprechenden Stimmrechten niederschlägt. Für seinen Aufwand erhält der Local Partner in der Regel eine jährliche Entlohnung. Einfluss auf das Geschäft kann er aber nicht nehmen und Interna bleiben ihm ebenfalls verborgen – immer unter der Voraussetzung, dass die Verträge entsprechend gestaltet wurden. Dieses Konstrukt gleich in etwa einer deutschen GmbH, setzt aber keine Einzahlung von Stammkapital voraus.
Das heißt: Die Haftung ist auf das Geld beschränkt, das die Firma noch auf dem Konto oder in anderer Form vorliegen hat. Aber persönlich kannst du im Normalfall (es sei denn, du hast z.B. betrügerisch gehandelt) nicht belangt werden. Auch wenn man sich nicht mit dem Scheitern der eigenen Firma auseinandersetzen mag, ist das durchaus sein Szenario, das man mit berücksichtigen sollte.
Eine andere Option ist die Gründung mit einem Local Service Agent, die wir auf der Basis unserer Erfahrungen nur in Ausnahmefällen empfehlen können. Hier gibt es den Nachteil, dass man voll haftet. Ein anderes Wort für dieses Konstrukt ist „Professional License“ oder „Civil Company“ – je nachdem, wie viele Partner involviert sind. Vorteil ist, dass die Firma zu 100% in deinem Besitz bleibt. Allerdings verlangt natürlich auch der Local Service Agent eine Gebühr für seine Mühen. Da hier aber eben auch die Haftung voll durchschlägt sollte man sich gut überlegen, ob das 100%ige Eigentum wirklich diesen hohen möglichen Preis rechtfertigt.
Die bereits angesprochene dritte Variante ist sehr kostspielig und hat mit der Positivliste zu tun. Wer jetzt aber nicht vorhat, eine Firma im Millionenbereich zu gründen – das Stammkapital fängt bei 100 Millionen AED an – muss sich mit dieser Option gar nicht erst beschäftigen. Der Vollständigkeit halber möchten wir dies an dieser Stelle aber zumindest einmal erwähnt haben.
Einen ganz klaren Sieger kann man nicht küren, wenn es um die Firmengründung in Dubai geht. Wenn du dich für diesen Schritt entscheidest, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit profitieren, da die Steuerlast mit Sicherheit einer der Gründe ist, warum Gründer Deutschland verlassen. Natürlich musst du ein tragfähiges Geschäftsmodell etablieren. Aber davon gehen wir einfach mal aus, wenn du dich jetzt mit der Firmengründung in Dubai beschäftigst.
Eine LLC mit 100%igem Eigentum ist in Dubai nur unter sehr komplizierten und kostspieligen Umständen möglich. Die Gründung eines Unternehmens in dieser Größenordnung ist nicht das, was dir vermutlich bei der Firmengründung in Dubai vorschwebt.
Auch eine Dubai Holding als Offshore Gesellschaft ist mit Vorsicht zu genießen. Das Modell war früher recht etabliert, beinhaltet aber erhebliche Fallstricke. Möchte man keine Geschäfte mit Unternehmen aus den VAE vereinbaren und vielleicht wirklich nur den Firmensitz, nicht aber seinen Wohnsitz, nach Dubai verlagern, kommt für die Firmengründung in Dubai die Wahl der Freezone-Firma infrage. Dafür wählst du einfach mit unserer Hilfe die passende Freihandelszone in Dubai aus und schon geht die Firmengründung in Dubai schnell und kosteneffizient über die Bühne. Hiermit verbunden ist immerhin auch eine limitierte Visaberechtigung. Das macht nicht nur die Firmengründung in Dubai möglich, sondern ermöglicht auch den Wohnsitz vor Ort und die Eröffnung eines Bankkontos, das in vielen Fällen dringend benötigt wird.
Die etwas teurere, aber unter Umständen mit noch mehr Vorteilen behaftete Variante, ist die Gründung einer Mainland-Firma mit Hilfe eines Local Partners (ähnlich wie eine GmbH) oder eines Local Agents (ähnlich wie eine GbR). Zwar muss man jährliche Kosten für die Local Partner bzw. Local Agents einplanen, aber letztlich kann man vertraglich alles so regeln, dass diese Konstrukte einem im unternehmerischen Alltag nicht einschränken. Und wenn das Geschäft gut läuft, hat man diese Kosten in Form der extrem hohen Steuerersparnis schnell wieder drin. Dank der unlimitierten Visaberechtigungen ist diese Variante hinsichtlich vieler Angestellten oder Partnern eine interessante Möglichkeit.
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Der Beitrag Firmengründung in Dubai erschien zuerst auf Schweigert Consulting.
]]>Der Beitrag Dubai Visum erschien zuerst auf Schweigert Consulting.
]]>Dann stellt sich auch zwangsläufig die Frage, ob man ein Dubai Visum benötigt und wie und wo dieses beantragt werden muss. Die VAE schreiben für die reibungslose Einreise ein Dubai Visum vor. Allerdings gilt das nicht für jedes der Emirate in gleichem Maße. Hier gibt es deutliche Unterschiede, die Einreisende unbedingt kennen müssen.
Abgesehen von den jetzigen Regelungen gilt es das Wissen über Dubai und das Dubai Visum stets aktuell zu halten. Seit einiger Zeit gelten besondere Richtlinien, die sich auf alle Länder beziehen. Ursächlich dafür sind die Verbreitung der Corona Pandemie und die dauerhaften Bestrebungen die Ausbreitung der Viren zu verringern. Das bringt andere Einreisebestimmungen und Anpassungen vom Dubai Visum mit sich.
Zudem sollten sich Touristen unbedingt mit den neuesten Entwicklungen der VAE beschäftigen, um sich keinem Risiko auszusetzen. Wer nach Dubai einreisen möchte, muss außerdem bereit sein, sich anzupassen und gegebenenfalls Themen wie das Einhalten einer bestimmten Kleiderordnung in die Urlaubsplanung mit einfließen lassen. Vor Reiseantritt geht es demzufolge um weitaus mehr als lediglich um das Dubai Visum. Trotzdem: Ohne ein Dubai Visum ist für viele die Reise in die VAE und somit nach Dubai nicht möglich.
Dubai ist Teil der Vereinigten Arabischen Emirate. Sämtliche dazugehörigen Städte und Gebiete erfordern ein so genanntes VAE Visum und dieses schließt das Dubai Visum mit ein. Das klassische Dubai Visum hängt von verschiedenen Faktoren ab. In aller erster Linie entscheidet das Heimatland des Reisenden, ob ein Dubai Visum nötig ist und sofern dieses nicht an Voraussetzungen geknüpft ist, welche Gültigkeit damit verbunden ist. Deutsche Touristen haben bei Vorhandensein eines gültigen Reisepasses das Recht der Einreise nach Dubai und können dort mit Dubai Visum bis zu 90 Tage verweilen.
Die Einreise nach Dubai geht nicht für alle Länder mit diversen Verpflichtungen wie dem Dubai Visum einher. Eines ist jedoch bei allen Einreisenden gleich: Ein Ausweis oder Reisepass wird auf jeden Fall benötigt. Wer diesen besitzt und zusätzlich aus bestimmten Ländern kommt, kann auf ein Dubai Visum verzichten. Einwohner von Katar, Kuwait, Bahrain, Oman und Saudi-Arabien dürfen Dubai zu jeder Zeit bereisen. Einzige Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments.
Sofern dieses nicht vorliegt, besteht kein Recht zur Einreise. Daher ist es wichtig vorher sicherzustellen, dass der vorhandene Reisepass nicht bereits abgelaufen ist. Für die übrigen Länder gelten unterschiedliche Bestimmungen. So sind Einreisende aus Deutschland zu einer Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen berechtigt, wobei sie dafür vom Dubai Visa on Arrival Gebrauch machen. Wer hingegen beispielsweise aus den USA kommt, darf nur bis zu 30 Tage in den VAE und damit auch in Dubai verbleiben.
Je nach Herkunftsland gelten unterschiedliche Voraussetzungen, wenn es um die Einreise nach Dubai geht. Diese hängen maßgeblich den Motiven des Einreisenden zusammen. Jeder Tourist hat andere Gründe, weshalb er nach Dubai fliegt und sich für das Dubai Visum interessiert. Weiterhin ist die gewünschte Reisedauer individuell.
Alle Bedingungen erfordern ein unterschiedliches Dubai Visum. Menschen aus Israel durften z.B. lange Zeit nicht nach Dubai reisen, wohingegen es für andere Länder schon immer nahezu keine Beschränkungen gab. Die jüngsten Entwicklungen zeigen aber, dass Dubai immer liberaler wird, was die Einreisebeschränkungen angeht.
Das Touristenvisum Dubai ist mit dem Dubai Visum on Arrival gleichzusetzen. Das bedeutet: Deutsche Bürger benötigen lediglich ihren Reisepass. Sobald sie in Dubai aus dem Flugzeug steigen, wird der Flughafen das Dokument und somit das Dubai Visum einstempeln. Für den Erhalt des Touristenvisums ist es unerlässlich einen Reisepass vorlegen zu können, dessen Gültigkeit nach Reiseantritt noch mindestens 6 Monate anhält. Bei Kindern reicht ein mit Lichtbild versehener Reisepass völlig aus und sie erhalten das Dubai Visum. Sofern der Pass jedoch verlängert wurde, könnte es zu Problemen kommen, die zu Zurückweisung führen und eine Heimreise erfordern.
Beim Transitvisum Dubai handelt es sich um ein Dubai Visum, welches zur Durchreise durch Dubai und daher auch durch die VAE berechtigt. Das tatsächlich festgelegte Reiseziel befindet sich nicht in Dubai und erfordert eine Weiterreise sowie einen Anschlussflug. Damit Reisende dennoch für einen Zwischenstopp in Dubai verweilen dürfen, kann das Vorhandensein eines derartigen Dubai Visums notwendig werden. Transitvisa sind zeitlich begrenzt.
Wer Dubai lediglich als Etappenziel versteht, muss am Flughafen die Bestätigung einer Hotelzimmerbuchung sowie die Bestätigung eines Anschlussfluges in ein Land außerhalb der VAE vorlegen. Im Unterschied zum Touristenvisum sind Transitvisa nicht am Flughafen erhältlich. Lediglich Reisebüros können diese ausstellen, weshalb Touristen diesen Aspekt vor der Buchung unbedingt ansprechen müssen.
Wer in Dubai leben und arbeiten möchte, benötigt erstmal nur das Investor Visa. Diese berechtigt dazu, maximal 60 Tage in den VAE zu bleiben.
Wer länger bzw. dauerhaft in Dubai bleiben möchte, braucht ein Residency Visa. Dies erhalten Personen, die Inhaber oder Angestellte einer Firma sind, Immobilien in Dubai besitzen oder ein Familienmitgliede vor Ort habem.
Das Formular für die Antragstellung für das Arbeitsvisum für die Vereinigten Arabische Emirate erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz der Dubai Police. Für Dubai sind die aktuellen Visum Kosten auch immer direkt auf der Webseite Dubai Police einsehbar.
Diverse Bewerbungsunterlagen, ein Fitness-Test und ein polizeiliches Führungszeugnis sind Grundbedingungen für den Erhalt der Arbeitserlaubnis deutscher Staatsbürger in Dubai. Dann kann man sogar eine sogenannte Emirates ID erhalten, die nicht nur eine Ergänzung zum Reisepass, sondern ein offizielles Ausweisdokument ist.
Die Kosten für die Aufenthaltserlaubnis in Dubai richten sich nach Art und Dauer des Dubai Visums. Die Kosten orientieren sich an den derzeitigen Bestimmungen. Gleichzeitig hängen sie von der Situation des Einreisenden ab. Für die Ermittlung der Gesamtkosten für das Visum in Dubai ist es wichtig, verschiedene Angaben zu machen. Zunächst ist das aktuelle Land, in welchem der Reisende lebt, entscheidend.
Weiterhin gilt es sich zwischen einem Touristen- und einem Geschäfts- bzw. Arbeitsvisum zu entscheiden. Zudem kommt es auf die Aufenthaltsdauer an, die die Kosten ausmachen. Es ist also entscheidend, ob Touristen 30 oder 90 Tage oder länger in Dubai bleiben wollen. Will der Reisende mehrmals einfliegen oder nur einmalig? Und: Welche Staatsangehörigkeit liegt vor? Abschließend gilt es noch eine Bearbeitungszeit des Dubai Visums festzulegen. Auch diese fließt in die Gesamtkosten mit ein.
Wie bereits erwähnt, müssen einige Länder kein Visum für Dubai beantragen. Sie können ohne weitere Dokumente nach Dubai einreisen. Einzig und allein ein für mindestens 6 Monate gültiger Reisepass ist Grundlage für den Erfolg bei der Einreise. Dann ist es innerhalb von 180 Tagen möglich für 90 Tage in Dubai zu bleiben. Zu diesen privilegierten Ländern gehört auch Deutschland. Wer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einreist, erhält automatisch das Visum on Arrival und muss ich somit keine Gedanken im Vorfeld machen.
Darüber hinaus ist die Liste der Länder äußerst lang. Sie schließt zahlreiche europäische Länder mit ein. Einige Länder benötigen nicht einmal das Dubai Visum on Arrival, welches deutsche Reisende automatisch erhalten. Diese komplett von Auflagen befreiten Länder sind Bahrain, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien und Oman. Im Internet gibt es zahlreiche Listen, die die Länder Kategorien zuordnen. Anhand dieser können Touristen direkt herausfinden, ob ein Visum nötig ist oder nicht. Bewohner mancher Länder haben es weitaus schwerer. Sie müssen das Visum vor dem Beginn der Reise beantragen.
Wer kein Visum on Arrival erhält, ist auf einen Sponsor angewiesen. Sponsoren unterteilen sich in verschiedene Gruppen. So können Familienangehörige in den VAE zu einem Sponsor werden. Auch das Hotel, welches während dieser Zeit bewohnt werden soll, hat das Anrecht zum Sponsor zu werden.
Sofern das Visum für eine Arbeit in den VAE wichtig ist, kann der Arbeitgeber in den VAE zum Sponsor werden. Somit gibt es einige Optionen für Reisende, die unbedingt nach Dubai wollen. Der Antrag wird über das Internet und somit am heimischen PC gestellt.
Damit es am Flughafen nicht zu Ungereimtheiten kommt, ist es unerlässlich, den Ausdruck des Visums immer mit sich zu führen und diesen bei Ankunft am Flughafen in Dubai vorzulegen. Es kann am Flughafen in Dubai zu weiteren Kontrollen kommen. Dazu zählen neuerdings auch Augenscans, welche die Sicherheit der VAE erhöhen und nicht verneint werden sollten.
Wer hingegen dauerhaft in Dubai bleiben möchte, benötigt das Residency Visa oder die Emirates ID. Bei Fragen zu diesen Aufenthaltsgenehmigungen sowie zur Firmengründung in Dubai im Allgemeinen, stehen wir gerne jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.
Buche dir einfach hier einen Termin, und wir sehen uns ganz genau an, wie das auch für dich möglich ist.
Der Beitrag Dubai Visum erschien zuerst auf Schweigert Consulting.
]]>Der Beitrag Steueroasen & steuerfreie Länder erschien zuerst auf Schweigert Consulting.
]]>Außerdem gibt es Länder, wie Dubai, mit niedrigen Steuern und Länder ohne Steuern, die ebenso eine herausragende Infrastruktur haben, ihren Staatshaushalt abdecken und auch hinsichtlich der Bildung top aufgestellt sind.
Viele Personen möchten raus aus den Knebelverträgen und hinein in das Steuerparadies. Welche Steueroasen es gibt und wie Schweigert Consulting dir den Weg nach Dubai erleichtern kann, erfährst du im folgenden Artikel.
Übrigens: Wenn dich die Firmengründung in Dubai besonders interessierst und du es gar nicht mehr abwarten kannst, alles zu deinen Möglichkeiten zu erfahren, legen wir dir dieses Video ans Herz.
Viele glauben, dass es ihnen in Deutschland relativ gut geht. Dadurch richten sie ihren Blick nicht auf andere Länder aus. Wer jedoch einmal in die Ferne schweift, begegnet schnell den vielen Steueroasen. In der Tat gibt es weitaus mehr als von vielen Menschen angenommen. Steueroasen zeichnen sich durch den kompletten Wegfall bestimmter Steuern aus.
Da hierzulande vor allem die Einkommens- und Lohnsteuer immer wieder für Ärger sorgt und die Besteuerung als ungerecht verteilt empfunden wird, interessieren sich viele Arbeitenden für Steueroasen Länder, wie z.B. Dubai. Diese Länder sind überall verteilt und befinden sich auf unterschiedlichen Kontinenten. Wer der deutschen Besteuerung entfliehen will, kann das neue Steuerparadies schnell als zukünftiges Ziel der Lebensgestaltung betrachten und Pläne für einen Umzug schmieden.
Allerdings ist es wichtig zu wissen, dass Steueroasen nicht ausschließlich Vorteile bieten und der komplette Wegfall aller Steuern ebenso wenig vorgesehen ist. Das bedeutet, dass Steueroasen durchaus Steuern erheben, allerdings entfallen oftmals die Einkommens- und die Lohnsteuer. Das ist auch der Grund, weshalb vor allen Dingen Selbstständige die Steueroasen zum neuen Lebensmittelpunkt machen. Allerdings nehmen sie dabei die zum Teil weitaus höheren anderen Steuern in Kauf, die vom jeweiligen Land ausgehen.
Vor allem die Mehrwertsteuer ist deutlich höher, was sich beispielsweise in Monaco mit einer Mehrwertsteuer von nahezu 50 Prozent zeigt. Weiterhin kommt je nach Land eine Körperschaftsteuer hinzu. Diese müssen Gewerbetreibende entrichten. Auch in Deutschland gilt die Körperschaftsteuer als wichtige Grundlage für Steuereinnahmen. Im Zweifelsfall sollten sich Auswanderer vor der Festlegung auf eine Steueroase sicher sein, dass das gewählte Land tatsächlich mit attraktiven Einsparungen einhergeht.
Steueroasen stellen praktisch steuerfreie Länder und Regionen dar, innerhalb welcher der geltende Steuersatz äußerst niedrig oder überhaupt nicht vorhanden ist. Das ist durch einen Ausgleich der fehlenden Steuereinnahmen möglich. Derartige Länder, welche als Steueroasen bekannt sind, haben sich demzufolge für andere Formen entschieden, um Einnahmen zu generieren.
Die Quellen dieser Einnahmen können bestimmte Waren sein oder die Steuern werden einfach umgelegt. Aufgrund der weitaus höheren Besteuerung in Ländern wie Deutschland favorisieren viele Menschen die Verlagerung ihres Alltags in eine der Steueroasen. Allerdings gestaltet sich das nicht so einfach. Steueroasen erfreuen sich schließlich so großer Beliebtheit, dass es Beschränkungen geben muss. Daher gelten gewisse Bestimmungen, die bei Umzug und Verlegung der Geschäftstätigkeit in Steueroasen zu erfüllen sind. Nur bei Einhaltung ist es möglich effektiv Steuern zu sparen. Ob dies uneingeschränkt für jeden – unabhängig von der Art des Beschäftigungsverhältnisses – denkbar ist, bestimmt der Einzelfall.
Zudem gilt es unbedingt einen Blick auf das sogenannte Außensteuergesetz zu werfen. Dieses Gesetz soll verhindern, dass Menschen aus dem Ausland lediglich von der geringen Besteuerung der Steueroasen profitieren und es dadurch zu einem globalen Ungleichgewicht kommt.
Das Außensteuergesetz setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Inwiefern es beim Auswandern hinderlich oder förderlich sein kann, bestimmt die individuelle Situation. Es kommt darauf an, ob Auswanderer ihren Wohnsitz in Deutschland abgemeldet und lediglich im Ausland angemeldet haben.
Außerdem ist es wichtig, ob der Auswanderer auch in Deutschland weiterhin Einnahmen generiert – obwohl er ausschließlich im Ausland lebt. Die Beziehungen zum Heimatland sollten daher hinsichtlich der geschäftlichen Tätigkeit gänzlich abreißen, um tatsächlich Vorteile innerhalb der Steueroasen zu genießen. Die meisten Menschen entscheiden sich aufgrund der Komplexität eher für das Anlegen ihres Kapitals im Ausland, wobei aufgrund der Vernetzung Vorsicht geboten ist.
Ganz ohne Steuern kommen auch die Steueroasen nicht aus. Dennoch bieten viele sogenannte steuerfreie Länder zahlreiche Vorteile und lassen das Geld auf dem Konto anwachsen statt die Summen monatlich zu schmälern.
Das wünschen sich nicht nur Privatpersonen und Kleinunternehmer, auch große Unternehmen und Investoren verlegen ihren Wohnort in die Steueroasen. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass sich das Leben in bestimmten Gebieten der Erde mehr lohnt als in anderen.
In Dubai ist nicht nur das Wetter viel besser als hier in Deutschland, sondern auch die Steuern sind so gering wie kaum an einem anderen Ort auf der Welt. Einkommensteuer? Gibt es nicht! Und auch viele andere Steuerarten, die hier in Deutschland ganz normal sind, fallen in Dubai nicht an.
Wer einen Umstieg plant, raus aus Deutschland möchte und seine Zukunft in Dubai sieht, kann sich gerne bei uns informieren. Wir von Schweigert Consulting sind darauf spezialisiert, dich beim Auswandern nach Dubai zu unterstützen und dabei zu helfen, keine Fallstricke zu erwischen.
Die Karibik lockt jährlich unzählige Touristen an. Herrliche weiße Sandstrände und Sonne satt gehört hier zum Alltag. Hier gibt es ein völlig neues System, welches zum Tragen kommt und sich innerhalb der letzten Jahre als äußerst erfolgreich erwiesen hat. Steueroasen wie The Cayman Islands erhebt Verwaltungsgebühren. Weiterhin gelten erhöhte Zollabgaben. Beides zusammen bringt so hohe Einnahmen mit sich, dass eine Lohnsteuer überflüssig wird.
Wer hier verdient, kann alles behalten und muss nichts an das Finanzamt abtreten. Abgesehen von dem Wegfall der Lohnsteuer gibt es hier auch keine Mehrwertsteuer. In Deutschland liegt die derzeitige Mehrwertsteuer bei 19 Prozent. Das bedeutet: Auf jede Ware werden vom deutschen Staat noch 19% Aufschlag erhoben. Dadurch hebt sich der Preis der Produkte um den berechneten Wert an.
Auch die Britischen Jungferninseln gelten als Steueroasen. Und auch hier gibt es keine Mehrwertsteuer. Wichtig: Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Britischen Jungferninseln gibt es ein Abkommen zum Informationsaustausch. Für Auswanderer ist es wichtig sich umfassend über die Gesetze und Bestimmungen zwischen den Parteien innerhalb der Gebiete zu informieren.
Momentan gibt es auf den Britischen Jungferninseln wie auch in anderen Steueroasen große Probleme mit Kriminalität. Vor allem auf den Britischen Jungferninseln werden Türen und Tore für Briefkastenfirmen geöffnet. Diese werden häufig von reichen Prominenten und global tätigen Geschäftsmännern benutzt, um das eigene Vermögen abzusichern und effektiv zu erhöhen.
Der Staat Bahrain zählt ebenso zu den interessantesten Steueroasen. Hier wird ebenso wie in den zuvor genannten Gebieten keine Lohnsteuer fällig. Dadurch verbleibt am Monatsende mehr im Geldbeutel.
Was für Menschen mit geringem bis mittelmäßigem Einkommen einen Zugewinn an Vielfalt im Alltag bedeutet, ist für Großunternehmer und die reiche Elite ein Spielplatz für das eigene Geld. Davon abgesehen gibt es auch hier keine Mehrwertsteuer. Trotzdem denkt Bahrain derzeit aktiv darüber nach eine solche einzuführen, um von weiteren Einnahmen zu profitieren und den Staat und seine Entwicklung aktiv voranzubringen.
Man muss nicht immer um die ganze Welt reisen, wenn man die beliebtesten Steueroasen besuchen oder sogar dort hinziehen will. Einige befinden sich in unserer unmittelbaren Nähe. Andere lassen sich mit dem Flugzeug schnell erreichen. Wer vor langen Wegstrecken nicht scheut und das Abenteuer sucht, kann sich auch für eine weit entfernte Steueroase entscheiden.
Dubai ist – wie bereits angesprochen – für viele Personen das primäre Ziel. Denn hier zahlt man nicht nur praktisch keine Steuern, sondern per Flugzeug ist man auch in wenigen Stunden dort. Zudem kann man in Dubai wirklich gut leben und nicht nur sein Geld parken. Das unterscheidet Dubai z.B. von anderen Steueroasen, wie den Cayman Islands, wo die Lebensqualität und die Möglichkeiten einfach nicht so hoch sind.
Neben Dubai gibt es aber noch einige weitere Steueroasen, in denen sich schon viele Menschen niedergelassen haben. Diese möchten wir der Vollständigkeit halber an dieser Stelle auch nicht unerwähnt lassen.
Über Monaco wird viel berichtet. Kein Wunder, denn das Fürstentum hat einiges zu bieten. Neben einem einzigartigen Hafen und dem weltbekannten Casino ist Monaco aufgrund seiner Besteuerung auch ein Paradies für Steuerflüchtlinge. Nicht zuletzt deshalb zieht es vor allem die Schönen und Reichen hierher. Sie verwalten dort ihr Geld und können sich wunderschöne Immobilien mit hervorragendem Ausblick kaufen.
Das geht jedoch nur aufgrund der Besteuerung, denn auch hier fallen weitaus geringere Steuern an. Trotzdem: Die Lebenshaltungskosten sind hoch und wer ein Haus erwerben möchte, muss tief in die Tasche greifen.
Das Emirat Katar gehört sicherlich nicht ausschließlich aufgrund seiner guten Lage zu den beliebtesten Steueroasen dieser Welt. Das Einkommen pro Kopf sprengt alles, was man von Deutschland erwarten könnte. Highlight von Katar ist die besondere Gestaltung und damit geht eine kostenlose Schulbildung einher.
Somit sind alle Kinder bestens versorgt und werden auf ihre individuelle berufliche Zukunft vorbereitet. Ein weiterer Pluspunkt von Katar ist die kostenlose Gesundheitsvorsorge. Während die Krankenkassen in Deutschland hohe Beiträge einfordern und zum Pflichtbestandteil geworden sind, geht die Versorgung in Katar nicht mit Ausgaben einher.
Steueroasen sind nicht alle gleich. Wenngleich im Internet häufig über diverse Einsparungen gesprochen wird, betreffen diese längst nicht jeden Bewohner. Vor allem Privatpersonen können – müssen aber nicht – von bestimmten Steuervorteilen profitieren. Das gilt beispielsweise in Monaco. Hier kann man zwar auch nicht komplett ohne Steuern leben.
Allerdings verlangt Monaco weder Einkommens- noch Vermögenssteuer. Beide Themen sind in Deutschland äußerst brisant. Wer Geld hat, sollte es schützen. Darüber hinaus gilt es jedoch zu bedenken, dass Monaco Geld an anderer Stelle verlangt. Die Mehrwertsteuer liegt bei 50 Prozent und ist damit weitaus höher als in Deutschland.
Interessanterweise sind wir Deutschen von einigen Ländern umgeben, die zu den Steueroasen zählen. Ein gutes Beispiel ist die Schweiz, in der immer mehr Deutsche tätig sind. Die Steuersätze sind nahezu wohlwollend, ein 13. Monatsgehalt und eine attraktive Rentenaufstockung gehören zu den Hauptgründen für Pendler, die Schweiz auszuwählen.
Ähnlich sieht es übrigens in den Niederlanden aus. Und wer Interesse am nahen Auswandern hat, sollte sich zudem Luxemburg und Liechtenstein näher anschauen.
Für Unternehmen ist es weitaus schwieriger, das Vermögen des Unternehmens mit ins Ausland zu nehmen. Und die Anzahl der Steueroasen für Unternehmer scheint sich aufgrund der weltweiten Verbindung und des Informationsaustausches zur Verhinderung von Steuerhinterziehung immer weiter auszudehnen. Besonders Dubai ist beliebt.
Unternehmer sollten sich auf steuerfreie Länder konzentrieren, in denen neben dem Wegfall von Steuern wie der Körperschaftsteuer auch monatliche Ausgaben und Aufwendungen für Dinge wie Lebensmittel und Versicherungen geringer sind.
Unweit von Deutschland befinden sich die für Unternehmer günstigen Länder Irland, Liechtenstein, Luxemburg und darüber hinaus Malta und auch Zypern. Außerhalb von Europa gelten die bereits zuvor genannten Länder als äußerst lukrativ, um mehr von den monatlichen Einnahmen zu haben. Als internationaler Knotenpunkt ist Dubai auch hier einmal mehr positiv hervorzuheben.
Wichtig: Wer sein Unternehmen ins Ausland verlagern möchte, muss viele Dinge bedenken. Denn fernab der Steuer kommen auf die Inhaber weitere Dinge zu. Dazu gehört zum Beispiel die Anmietung oder der Kauf einer adäquaten Immobilie, die als Gewerbeeinheit geeignet ist.
Je nach Land können die Kosten für ein derartiges Objekt ordentlich zu Buche schlagen. Weiterhin ist es wichtig sich mit Kultur und Bevölkerung sowie mit Mentalität der Menschen und Sicherheit auseinanderzusetzen.
Sofern alle Aspekte mit einfließen und die Steueroase weiterhin interessant ist, bietet es sich an, für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen und das Land aus direkter Nähe zu erleben. Erst dann macht es tatsächlich Sinn, den Wohnort und das Unternehmen ins Ausland zu verlagern. Dabei kommt es zudem darauf an, sich vorab juristisch zu beraten und sich umfassend abzusichern.
Die in jedem Fall passende Steueroase gibt es nicht, obwohl Dubai sicherlich weit vorne bei vielen priorisiert sein dürfte. Außerdem dreht sich das Leben nicht ausschließlich um den Punkt der Steuern. Wichtiger ist es, dass das Leben zu einem passt. Zuerst gilt es sich bei der Entscheidung für eine Steueroase von den Emotionen leiten zu lassen. Wohin wollte man schon immer? Was gefiel bereits seit frühester Kindheit? Sehnt man sich an das Meer oder ist eine Bergkette weitaus attraktiver? Allein diese Faktoren zeigen schon auf, welche Steueroasen am Ende tatsächlich in Frage kommen. Ist die Frage nach der optimalen Umgebung geklärt, geht es weiter.
Welche Mentalität kommt der eigenen besonders nah und welche Eigenschaften sind an Mitmenschen wichtig? Auch dieser Punkt ist von tragender Bedeutung. Schließlich müssen Steuerflüchtende sich mit der einheimischen Bevölkerung auseinandersetzen, wollen neue Kontakte knüpfen und sich auch emotional niederlassen. Wie sieht es mit der Ernährung aus? Wer selbst vegetarisch lebt und in ein Land reist, in welchem Fleischkonsum ganz oben steht, wird sich nicht wohlfühlen.
Außerdem: Gibt es Barrieren wie eine Sprache? Wer wirklich in ein Land möchte, sollte die Bereitschaft zum Erlernen der neuen Sprache mitbringen. Vor allem Länder wie die Niederlande legen bei Einwanderern großen Wert auf Sprachkenntnisse. Das ist auch nachvollziehbar. Schließlich geben gemeinsame Sprachkenntnisse das Gefühl, gemeinsame Wurzeln zu haben. Wer hingegen keine Fertigkeiten beim Sprechen mitbringt, gerät schnell ins Abseits.
Wollen Steuerflüchtende beispielsweise kein Französisch lernen, so fällt Monaco als Steueroase komplett raus. Abgesehen von der Sprache stellt sich die Frage nach sonstigen Verpflichtungen und landesspezifischen Bräuchen und Gesetzen. Auch Freiheit ist ein wichtiges Thema. Nicht in jedem Land ist so viel Freiheit gegeben wie in Deutschland. Wer sich von einem Land hinsichtlich der Freiheit nicht einschränken lassen will, sollte genau hinsehen.
Wir haben schon viele Menschen beim Ausstieg aus Deutschland unterstützt und gemeinsam die Firmengründung in Dubai umgesetzt. Diesen Schritt können wir dir wirklich nur empfehlen, denn von allen genannten Steueroasen ist Dubai in unseren Augen wirklich die absolute Nummer 1. Informiere dich jetzt und gehe das Projekt schleunigst an.
Buche dir einfach hier einen Termin, und wir sehen uns ganz genau an, wie das auch für dich möglich ist.
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